Archiv für Juli, 2010

Lin Yu Chun

31. Juli 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Dazu gibt es nicht mehr viel zu sagen, ausser das der Videomitschnitt live aufgenommen wurde und dieser Junge wirklich Whitney Houston so gut nachsingen kann. Tja Talente hat er auf jeden Fall genug.

Dinge die ich nie kaufen würde:

30. Juli 2010 | Keine Kommentare | Dinge die ich mir nie kaufen würde

Nintendo Wall Graphics

Ich liebe Super Mario in allen erdenklichen Spielarten. Ich habe ihn wirklich auf jeder Konsole gespielt für die es ihn gibt. Ein Stück Kindheit verbindet mich mit dem italienischen Klempner der permanent auf der Suche nach seiner entführten Prinzessin ist.

Jedoch hätte ich nicht mal als Kind dieses eine Produkt gewollt. Für mich gehörte Mario immer auf den Bildschirm und nicht an die Wand. Allen anderen kann ich nur den Quellenlink empfehlen, der führt euch zu der Tapete eurer Träume.

(Quelle: http://www.thinkgeek.com/geektoys/japanfan/a6d0/)

Wolkenfieber

29. Juli 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Ich liebe Experimente wie dieses. Hierbei wird kochend heisses Wasser auf Minus 200 Grad kalten Flüssigstickstoff gegossen. Das Ergebnis ist faszinierend. Wie immer sollte man solches aber nicht im heimischen Wohnzimmer probieren.

Die Entenmuschel

28. Juli 2010 | Keine Kommentare | Tiere

Entenmuscheln sind Krebstiere, welche auf festen Oberflächen und Treibgut leben. Bereits ihre Larven setzten sich an einer Fläche fest und werden somit „sesshaft“. Der Stil der Entenmuschel ist essbar und gilt in einigen Ländern als Delikatesse. Die Entenmuschel besitzt kein Herz.

Ihre historische Geschichte hat einen interessanten Aspekt. Da man Weisswangengänse nie nisten sah,  nahm man an das sich die Tiere aus Entenmuscheln entwickelt hätten. Ein Mönch behauptete sogar, dass er diesen Vorgang gesehen hätte.

(Quelle: www.wikipedia.org )

Woher stammt eigentlich der Begriff…

27. Juli 2010 | Keine Kommentare | Woher stammt der Begriff...

Bug (für einen Computerfehler)?

Manchmal ist es nicht einfach den Ursprung von etwas zu ergründen. So nahm ich eigentlich an, dass es einfach werden würde, diesen Artikel zu schreiben. Tja weit gefehlt, denn zur Überprüfung meiner These recherchierte ich nochmals und da war plötzlich noch eine andere Erklärung.

Gemeinhin nimmt man an das die Grace Hopper, eine Informatikerin erster Stunde, den Begriff prägte, als sie eine Motte in einem Rechner fand. Damals hatten Computer noch Ausmasse die einen Saal füllten und Käfer jede Menge Platz um darin Unsinn anzustellen. Nachdem ein solcher einen kleinen Kurzschluss verursachte und somit zu einem Fehler führte, wurde ins Logbuch „Bug“ eingetragen. (Die Motte kann man übrigens im Museum ins Logbuch eingeklebt besichtigen!) Das ist auch eine nachgewiesene Tatsache, jedoch nicht, dass dies die erste Verwendung des Begriffes war.

Man nimmt nämlich an das schon Thomas Edison den Begriff verwendete, für das Knistern in alten Telefonleitungen. Das hörte sich nämlich wie das Knabbern von Wanzen oder Käfern an.

Crack the Myth

26. Juli 2010 | Keine Kommentare | Crack the Myth

Hands resist him

Letzte Woche schrieb ich über die weinenden Kinder von Bragolin und stiess bei meinen Recherchen auf ein weiteres Bild dem das gleiche nachgesagt wird. Interessant hierbei ist, dass es sich wieder um ein Bild mit Kindern handelt, die recht verstörend wirken. Ebendiese Wirkung kann auch zur Entstehung solcher Mythen beitragen.

Als erstes Stelle ich euch das „eBay’s Haunted Painting“ bekannt gewordene Bild vor.

(Quelle: http://www.stonehamstudios.com/haunted.html)

Der Maler William Stoneham hat dieses Werk laut eigener Aussage als einen Teil seiner Kindheitsbewältigung gemalt. Das Mädchen, das eigentlich eine Puppe darstellt, sollte eine Art Führerin sein. Das Bild selbst soll eine Art Zustand zwischen Wach und Traum darstellen.

Das Bild wurde zu einem „verfluchten“ als es bei eBay auftauchte und versteigert wurde. Der Auktionator beschrieb das Werk und seine Geschichte in etwa so:

„Ein Arbeiter von ihm habe das Bild hinter einer Brauerei gefunden. Man hat es zu Hause aufgehängt und hielt es für ein besonderes Stück Kunst. Nach einer Weile erzählte die vierjährige Tochter, dass die Kinder in dem Bild stritten und immer wieder raus kämen um ihren Streit handfester auszutragen. Man stellte Kameras auf, die auf Bewegungen reagierte und diese sprangen auch tatsächlich an. Des Weiteren schien das Bild jedes Mal etwas anders auszusehen und Gegenstände im Zimmer waren umgefallen.“

Es wurde auch darauf hingewiesen, dass nur Leute für das Bild bieten sollten, die weder psychisch labil sind noch ein schwaches Herz hätten.

Zu der Geschichte hinzukommt, dass anscheinend der erste Gallerist und ein Kritiker der Los Angeles Times starben als das Bild zum ersten Mal zum Verkauf stand. Das bestätigte auch der Künstler, der sich allerdings nicht wirklich erklären kann weswegen sein Bild, das er 1972 gemalt hat, verflucht sein soll.

Hier gilt etwas das Gleiche wie bei den Kindern von Bragolin. Abgesehen davon, dass ein vermutlich cleverer Auktionator, seine Gebote in die Höhe trieb. Das Bild hat definitiv eine verstörende Wirkung, ob die von etwas unnatürlichem herrührt, wage ich zu bezweifeln.

Schwanger oder nicht?

25. Juli 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Ob es wirklich mit der Haarfarbe zu tun hat?! Wage ich zu bezweifeln…  Jedenfalls hat diese Frau etwas Mühe damit, herauszufinden ob sie denn nun schwanger ist oder nicht…

Der Beutellöwe

24. Juli 2010 | Keine Kommentare | Tiere

Die Beutellöwen sind eine Gattung ausgestorbener Beuteltiere, welche bis vor 50 000 Jahren in Australien lebten und zu den grössten Beutegreifern des Landes gehörten. Obschon es der Name vermuten lässt, gehören sie nicht zu der Familie der katzenartigen Raubtiere, sondern zu den Beuteltieren. Ihre nächsten heute noch lebenden Verwandten sind die Koalas und Wombats.

Der bekannteste Vertreter der Beutellöwenfamilie ist der Thylacoleo Carnifex, der etwa eineinhalb Meter lang wurde und mehr als hundert Kilo auf die Wage brachte. Anders als vergleichbare Raubtiere dieser Grösse, waren Beutellöwen kompakter gebaut und deshalb auch schwerer.

(Quelle beider Bilder: www.wikipedia.org )

Der rote Fingerhut

23. Juli 2010 | Keine Kommentare | Pflanzen

Digitalis Purpurea ist eine heimische Pflanze, die man oft in Gärten sieht. Sie trägt wunderschöne Blüten, welche wie Fingerhüte aussehen oder aber so wie ein alter Volksaberglaube sagt, wie die Hüte von Elfen.

Der rote Fingerhut ist hoch giftig, bereits zwei Blütenblätter können zum Tode führen. Deshalb sollte man sich lieber zweimal überlegen sich eine solche Pflanze anzuschaffen, in Sträussen hat sie schon gar nichts verloren. Nicht nur die Blüten sind giftig, sondern die ganze Pflanze enthält die gefährlichen Herzglykoside.

Digitalis wird aber auch in der Medizin verwendet, wo man sie unter anderem zur Behandlung von Herzinsuffizienz verwendet.

(Quelle: www.wikipedia.org )

Der Nao Roboter

22. Juli 2010 | Keine Kommentare | Technik

Zu diesem kleinen technischen Wunder brauche ich nichts mehr zu sagen. Der erste Film zeigt was er kann, der Zweite wie er es einzusetzen vermag.