Archiv für Juli, 2010

Princess Juliana Flughafen

11. Juli 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Also wenn sich mal die Gelegenheit ergeben sollte, dann will ich das Spektakel das dieser Flughafen bietet, mal live erleben (jedoch mit gehörigem Abstand und Ohrstöpseln!). Beschreiben nutzt hier nichts, das Video spricht Bände. Nur so viel, es ist nicht ganz ungefährlich direkt vor dem Zaun zu stehen.

Der Fangzahnfisch

10. Juli 2010 | Keine Kommentare | Tiere

Die Tiefsee weiss immer wieder zu beeindrucken. Heute haben wir mal wieder ein Alien aus unseren Meeren, den Fangzahnfisch. Der ist zwar mit 15 Zentimeter Länge recht klein, hat dafür aber die mächtigsten Beisser im Grössenvergleich zu anderen Meerestieren. Seine Eckzähne sind so gross, dass sich Backentaschen gebildet haben um sie bei geschlossenem Maul unterzubringen.

Die Jungtiere unterscheiden sich so stark vom adulten Tier, dass sie zeitweise für eine andere Spezies gehalten wurden. So haben sie beispielsweise grössere Augen und eine funktionsfähige Schwimmblase.

Anders als bei vielen Tiefseefischen kann der Fangzahnfisch einige Wochen in einem Aquarium überleben.

Crack the Myth

09. Juli 2010 | Keine Kommentare | Crack the Myth

Die Augen und das Licht

Hat uns die Mama nicht immer ermahnt, dass es nicht gut für die Augen ist, in schlechtem Licht zu lesen? Besonders wenn wir das mit der Taschenlampe unter der Decke taten… Tja gut gemeinter Rat, aber er stimmt nicht.

Die Augen werden zwar stärker bei schlechten Lichtverhältnissen beansprucht, jedoch verschwinden die Effekte die diese Anstrengung auslöst rasch wieder. Man braucht sich also keine Sorgen zu machen, wenn man bei schlechtem Licht liest. Unsere Augen packen das schon!

Cream that egg!

08. Juli 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Einfach nur genial zum anschauen! Über den Zeitaufwand dahinter sollte man allerdings besser nicht nachdenken.

Teddy Bär Lampe

07. Juli 2010 | Keine Kommentare | Dinge die ich mir nie kaufen würde

Das geht ja nun mal gar nicht… die Stelle an der die Lampenfassung angebracht ist, kann ja nur zu Alpträumen im heimischen Kinderzimmer führen. Brr… da läuft es ja sogar mir kalt den Rücken runter.

Günstig ist der Spass dann auch nicht, er kostet 107 Schweizer Franken. Zu finden unter http://www.crazystuff.ch/teddy-bear-lamp-p-88.html, welches auch die Bildquelle ist.

Die Seekröte

06. Juli 2010 | Keine Kommentare | Tiere

Von den Seekröten gibt es zwei Gattungen mit zwölf Unterarten. Viel ist nicht von den Fischen bekannt, ihre Kiemen jedoch sind recht besonders. Sie sitzen hinter den Brustflossen! Aber nichts zeigt einen Fisch so gut wie ein passendes Video.

Megalodon

05. Juli 2010 | Keine Kommentare | Tiere

Der Schrecken der Meere war bis vor 10 Millionen Jahre nicht der weisse Hai, sondern der Megalodon. Ein Hai, dessen Ausmasse so gewaltig waren, dass er sich höchstwahrscheinlich auf den Beutefang von Walen konzentrierte. Er konnte eine Länge von 13 Metern erreichen und hatte eine Beisskraft von 10 bis 18 Tonnen. Das ist zehn Mal so stark wie der Biss eines weissen Hais. Ein Megalodon hätte einen aufrecht stehenden Menschen verschlucken können, so gross war sein Kiefer laut Rekonstruktionen.

Über sein Aussterben rätseln die Wissenschaftler. Man nimmt an, dass die schnelleren und wendigeren Jäger ihm schlichtweg die Beute vor der Nase weg gefressen haben. Eine andere Theorie besagt, dass er sich im Laufe der Zeit zurück zu einer kleineren Grösse entwickelt habe und schliesslich vom weissen Hai ersetzt worden sei.

Der weisse Hai und der Megalodon sind im Übrigen nicht direkt verwandt, auch wenn sie nahen Gattungen angehören.

(Quelle: www.wikipedia.org)

Das Capsule Inn

04. Juli 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Dieses Hotel für besonderes Ambiente findet man in Tokio und nun ja es ist sicherlich nicht für Menschen mit Platzangst geeignet. Ich persönlich würde mir vorkommen, als ob man mich in ein CT gesteckt hätte. Nur mit weniger Lärm, so hoffe ich zumindest.

Unglaublich ist auch, was sie alles in diese Kapsel bringen. Ein Fernseher, ein Radio und eine Ablagefläche sorgen für ein wenig Heimeligkeit. Ebenso kann man sich einen Wecker stellen und das alles steuert man über den Control Panel, der auch für das Licht verantwortlich ist.

Eine Nacht in diesem aussergewöhnlichen Hotel, kostet rund 50 Schweizer Franken. Wer also in Tokio eine Bleibe sucht, weiss nun wo er hingegen kann.

(Quelle: http://www.capsuleinn.com/index.html)

Die Glasflügler

03. Juli 2010 | Keine Kommentare | Tiere

Glasflügler gehören zur Gattung der Schmetterlinge und es sind etwa 1200 Arten von ihnen bekannt. Hauptsächlich sind sie in den Tropen verbreitet, kommen jedoch, ausser in der Antarktis, überall vor.

Aussergewöhnlich an diesen Tieren ist, dass ihre Flügel bis auf die Adern durchsichtig sind. Eine weitere Besonderheit ist, dass einige Arten Wespen und Hornissen imitieren um sich so vor Fressfeinden zu schützen.

Ein Hornissenglasflügler (Quelle beider Bilder: www.wikipedia.org )

Crack the Myth

02. Juli 2010 | Keine Kommentare | Crack the Myth

Tod vom zehn Meter Brett

Diese Legende war der Grund für unzählige Schlaflose Nächte in meiner Kindheit. Da ich damals panische Angst vor Wasser hatte, steckten mich meine Eltern in einen Schwimmkurs. Ja der hat dann auch gewünschten Erfolg erzielt, ich mutierte zur Wasserratte.

Wie dem auch sei, zum Abschluss ein jeder Schwimmstunde ging es zum Sprungbecken. Und da hörte ich sie zum ersten Mal. Just in diesem Bad soll Jahre zuvor einmal ein Junge vom zehn Meter Brett gesprungen und bäuchlings aufgekommen sein. Sein Bauch platzte auf und alle Innereien verteilten sich im Becken.

Ja auch solche Dinge lernt man im Schwimmkurs und in jungen Jahren zweifelt man an solchen Aussagen auch nicht. Die Geschichte ist jedoch nur eine böse Stadtlegende, vermutlich um Kids von den Sprungtürmen fern zu halten.

Also ein Bauchplatscher vom zehn Meter Sprungbrett ist definitiv schmerzhaft, kann sogar Verletzungen verursachen, aber die Bauchdecke wird nicht aufplatzen. Der menschliche Körper hält so etwas im Normfall aus. Und mit einer frischen Wunde sollte sowieso niemand im Schwimmbad, geschweige denn auf dem Sprungturm herum krakeelen. So würde nämlich das einzige glaubhafte Szenario mit dem Bauchaufreissen aussehen…