Archiv für August, 2010

Der Spaghettibaum

31. August 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Die BBC lässt sich jeweils grosses für ihre 1. April Scherze einfallen. Einer der bekanntesten ist wohl der Beitrag aus dem Jahre 1957. Alles dreht sich hier um die Spaghettiernte im Tessin in der Schweiz…

Der Mähnenwolf

30. August 2010 | Keine Kommentare | Tiere

Mähnenwölfe sind die grössten lebenden Wildhunde Südamerikas. Anders als es der Name vermuten lässt, gehört er nicht der Gattung der Wölfe an. Auch in ihrem Verhalten weichen sie gegenüber anderen Arten ab. So bilden sie kein Rudel, sondern bewohnen ihr Territorium als Paar. Sie jagen jedoch nicht wirklich gemeinsam, nur während der Jungtieraufzucht wird ihre Bindung enger.

Die Jagd auf Mähnenwölfe wird mit der Gefährdung von Farmvieh begründet. Das ist jedoch kaum möglich, denn die Zähne des Tieres haben sich so weit zurück gebildet, dass sie nicht fähig wären ein Tier zu töten, das grösser als ein Huhn ist. Allenfalls schleichen sie sich mal in einen Hühnerstall. Zu ihrer Nahrung gehören neben Kleintieren und Insekten auch Früchte und Beeren.

(Quelle: http://www.rp-online.de/)

Das Mausefallenmuseum

29. August 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Es gibt so ziemlich für jedes Ding auf dieser Welt ein Museum. Warum also auch nicht für Mausefallen? So ähnlich musste das gedankliche Konstrukt entstanden sein, hinter dem das Museum in Güntersberge steht. Nun denn für jeden Kammerjäger wird es eine interessante Stätte sein, für alle anderen… naja bildet euch selbst ein Urteil.

(Quelle: http://www.raymond-faure.com )

Chat Roulette: The last Exorcism

28. August 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Virales Marketing ist schon eine tolle Sache und kann eine Menge zusätzlicher Menschen erreichen. Hier wurde via Chat Roulette eine Kampagne für „The last Exorcism“ gestartet und das in ganz besonderer Weise…

Paul Ripke

27. August 2010 | Keine Kommentare | Menschen

Heute möchte ich euch gerne mal wieder einen Künstler vorstellen. Paul Ripke ist ein Fotograf mit einer Menge Talent, aber auch mit dem Blick für das Besondere. Seine Bilder wirken unglaublich lebendig.

Auf seiner Homepage gibt es auch die Videoserie „Life of Paul“ was eine Mischung aus Making of, Tipps und Soap Opera ist. Auch für Leute die selber nicht fotografieren ist ein Blick darauf absolut empfehlenswert.

Als Vorgeschmack auf die Homepage noch ein Bild des Künstlers, dass in meinem Augen zu den Besten gehört. Aber Geschmack ist bekanntlich subjektiv.

Roboter Schlange

26. August 2010 | Keine Kommentare | Technik

Wenn man bedenkt wie harzig einige Roboter noch heute laufen, dann ist diese Schlange ein echter Hingucker. Das sie dann auch noch unter Wasser funktioniert… genial!

Der Mondfisch

25. August 2010 | Keine Kommentare | Tiere

Mondfisch oder auch Sonnenfische genannt, nehmen unglaubliche Ausmasse an. Sie können bis zu 3.30 Meter werden und an die 2.3 Tonnen schwer. Er gilt als der schwerste Knochenfisch. Die Fische sind diskusförmig  und etwa so lang wie breit. Er besitzt keine Schuppen, sondern eine lederartige Haut. Sie besitzen keine Schwimmblase.

Mondfische leben im offenen Ozean. Sie können bis zu 480 Meter tief tauchen, schwimmen aber meist an der Oberfläche. Besonders fällt der Fisch auf, wenn er seitlich schwimmt. Das sieht dann aus wie eine Platte mitten im Ozean.

(Quelle aller Bilder: www.wikipedia.org )

If Cartoons were real

24. August 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Vielleicht ein wenig nerdig das Ganze, aber definitiv ein lustiges Filmchen.

Delirusa unterwegs:

23. August 2010 | 2 Kommentare | Delirusa unterwegs

Das Papiliorama in Kerzers

Ein wunderbarer Ausflug ob als Paar oder Familie bietet das Papiliorama in Kerzers. Hierbei handelt es sich nicht um ein “einfaches” Schmetterlingshaus, sondern ebenfalls vorhanden sind ein Streichelzoo, eine Abenteuerspielplatzanlage, ein Nocturama und eine Jungleanlage (welche noch im Aufbau ist).

Es gibt zwei Schmetterlingshäuser auf der Anlage. Das tropische Haus in dem man viele farbenfrohe Falter bewundern kann, beheimatet unter anderem auch noch Kolibris, Fische und wandelnde Äste. Ein genauer Blick lohnt sich da immer wieder.

Das zweite Haus mit Schmetterlingen ist eine Nachbildung der Schweizer Fauna. Man kann auch eine Menge kleiner Echsen entdecken, jedoch ist hier gutes Wetter von Nöten.

Im Nocturama kann man nachtaktive Tiere im Dunkeln beobachten. Wenn sich die Augen erst einmal daran gewöhnt haben, dann eröffnet sich eine wunderbare neue Welt. Faultiere, Nachtaffen, Ozelots und viele weitere Tiere können beobachtet werden. Für die Fledermaushöhle empfiehlt es sich bei langen Haaren, diese zusammenzubinden.

Die Jungleanlage befindet sich zwar noch im Aufbau, ist aber trotzdem schon sehr sehenswert. Rosa Löffler, Tukane und Schildkröten bewegen sich völlig frei durch die Besucher. Es gibt aber auch Gehege.

Der Eintritt ist mit 17 Schweizer Franken nicht ganz günstig, aber es lohnt sich. Im Sommer ist das Papiliorama von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr offen, im Winter von 10.00 bis 17.00. Man kommt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln praktisch vor das Haus.

(Quelle:  www.wikipedia.org )

America’s got (magic) talent

22. August 2010 | Keine Kommentare | Menschen

Ich finde ja Magier genial und wenn sie dann noch eine Aura des mysteriösen aufbauen, dann bin ich vollends begeistert. Der hier baut auch eine gewisse Stimmung auf, aber irgendwie ist die viel schräger. Sehenswert ist er aber trotzdem! (Als Zusatz kann man bei einem echt ansteckendem Lachanfall von Sharon Osburne zusehen, falls man das Gelpauder aber nicht braucht ist das Video nach 1 Minute und 40 Sekunde zu Ende.)