Archiv für August, 2010

Dinge die ich nie kaufen würde:

21. August 2010 | Keine Kommentare | Dinge die ich mir nie kaufen würde

Obelisk Stühle & Tisch

Na das ist ja mal eine Platz sparende Idee. An und für sich finde ich das Teil auch ganz cool, wenn da nicht der Preis wäre. Für etwa 9300 Schweizer Franken lohnt es sich dann wohl doch nicht, selbst wenn man das Geld hätte.

(Quelle: http://www.geekologie.com/2007/04/stacking_obelisk_chairs.php)

Katzenminze bei grossen Miezen

20. August 2010 | Keine Kommentare | Tiere

Jeder Katzenbesitzer weiss wie die kleinen Stubentiger loslegen, wenn sie den Duft von CatNip in die Nase kriegen. Doch wie ist das bei ihren grossen Verwandten? Im Video findet sich die Antwort.

Der Terrorvogel

19. August 2010 | 2 Kommentare | Tiere

Der Terrorvogel war eine Gattung von Vögeln die bis vor 18.000 Jahren lebten und erstmals vor etwa 62 Millionen Jahren in Erscheinung traten. Diese grossen, meist flugunfähigen Tiere waren Fleischfresser, welche ihre Beute mit bis zu 50 km/h jagten. Ihr scharfer Schnabel war perfekt an ihre Opfer angepasst. Die Vögel wogen zwischen 45 und 400 kg. Eine Menge gefährliches Hühnchen…

(Quelle: http://www.wissenschaft.de/)

Kowloon Walled City

18. August 2010 | Keine Kommentare | Menschen

Slums entwickeln eine ganz eigene Architektur, da ihre Erbauer die verschiedensten Materialien nutzen um ihre Häuser zu bauen oder zu erweitern. Meist entsteht auch ein eigener Kleinstaat, der sich völlig von der eigentlichen Regierung absetzt. In Kowloon Walled City geschah dies auch, mitten in Hong Kong.

Angefangen hatte alles mit einem Fort des chinesischen Militärs 1847. Damals war Hong Kong an Grossbritannien abgetreten worden. Der Aussenposten wurde jedoch kaum von den Chinesen genutzt. Als auch nach dem zweiten Weltkrieg niemand sich um den Posten kümmerte, stieg die Anzahl an Bewohner rasant und es begann sich rasch eine organisierte Kriminalität zu etablieren. Zahlreiche kleine Gewerbe und das nicht eintreiben von Steuern führten zu einem Bauboom in dem Gebiet. Das unkontrollierte Spriessen von Wohngelegenheiten, das auch in die Höhe ging, führte dazu das teilweise Gassen stockdunkel war, weil kein Tageslicht mehr durch die Häuser kam.

Kowloon Walled City erreichte schliesslich eine Einwohnerzahl von 33000 auf 350 Gebäude und wurde immer mehr zu einem unkontrollierbaren Problem. Eigentlich war es ein ganzer Wohnkomplex für sich, denn jedes Haus war irgendwie mit den anderen verbunden.

1987 beschloss die Regierung schliesslich einzuschreiten und begann Kowloon Walled City zu räumen. 1992 wurden die letzten Mieter mit der Räumung aus dem Gebiet verjagt und seit 1995 steht dort nun ein Park. Die Bilder des ehemaligen Slumviertels sind allerdings erhalten und erinnern die Menschen an das einstige Wohngebiet und dessen eindrückliche Architektur.

(Quelle: http://blog.maground.com/)

(Quelle: http://worldphotocollections.blogspot.com/)

Heisser Schaum

17. August 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Was passiert eigentlich wenn man Salz, Seife und Bleichmittel mischt? Clip anklicken, dann wisst ihrs! (Das Gas das hierbei gebildet wird ist nicht ungefährlich und der Schaum wird ziemlich heiss, also nicht zu Hause machen!)

Die Gottesanbeterin

16. August 2010 | Keine Kommentare | Tiere

Als Kind war ich viel in Spanien und eines Tages begegnete ich einem dieser Insekten. Von Anfang an empfand ich Bewunderung für dieses besondere Tier. Ekel wäre mir nicht im Entferntesten in den Sinn gekommen, dafür war das alles viel zu spannend. Diese Faszination hält sich bis heute und wann immer ich eine Gottesanbeterin sehe, komme ich nicht umhin sie genau zu beobachten.

Gottesanbeterinnen gehören der Ordnung der Fangschrecken an. Die Weibchen werden 75 mm gross, die Männchen sind mit 60 mm deutlich kleiner und schlanker. Sie sind nicht nur grün, sondern können auch braun sein. In den Mittelmeerregionen kommen sie in verschiedenen Gefilden vor, in Deutschland sind sie sehr selten geworden und daher auf der Liste für bedrohte Arten. Sie bevorzugen Wärmezonen.

Ihr Paarungsritual ist bisweilen etwas speziell. Das Männchen schleicht sich an und springt dann dem Weibchen auf den Rücken. Dabei hält es sie für mehrere Stunden fest umschlossen, bis das Weibchen sich zu regen beginnt. Dann ist es Zeit zu flüchten. Wenn männliche Gottesanbeter gefressen werden, dann meist in dieser Situation. Ein Weibchen benötigt eine enorme Menge an Eiweiss und die wird recht gut durch den Gattenmord gedeckt. In Gefangenschaft kommt das Fressen des Männchens häufiger vor. Das Weibchen legt mehrere Eikokons ab, die jeweils 150 – 200 Eier enthalten.

Gottesanbeterinnen sind reine Fleischfresser. Sie fressen hauptsächlich Insekten, welche sie durch ihre hervorragende Tarnung leicht erbeuten können. Manchmal steigt ein zukünftiges Opfer gar über die Gottesanbeterin, die ihre Chance dann sofort zu nutzen weiss.

(Quelle: www.wikipedia.org )

Tintenfisch in Action

15. August 2010 | Keine Kommentare | Tiere

Das ist einfach nur faszinierend. Ich wusste ja schon immer, dass Tintenfische gut im Verstecken sind, aber der hier ist einfach nur cool.

San Zhi oder eine moderne Geisterstadt

14. August 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Was dereinst in den Achtzigern als futuristisches Feriendomizil gedacht war, wurde zu einer der aussergewöhnlichsten Geisterstädte der Welt. Das in Taiwan liegende San Zhi beherbergt unfertige Appartements, welche immer mehr verwittern. Aufgrund ihrer speziellen Bauweise werden die Häuser auch UFO’s genannt.

Doch keine Geisterstadt ohne Spuk. Alles beginnt mit dem Bau der Anlage, bei dem viele Bauarbeiter ihr Leben verloren. Dies und der Mangel von Geld führten dazu, dass das Projekt eingestellt wurde. Doch angeblich blieben die Geister der verstorbenen Bauarbeiter zurück und gehen nun in der unfertigen Anlage umher. Doch auch ohne diese Geschichte, haben die Bilder etwas Unheimliches an sich. Eher bedrückend als gespenstisch, aber auf jeden Fall aussergewöhnlich.

(Quelle: http://www.oneinchpunch.net/)

Delirusa unterwegs

13. August 2010 | 1 Kommentar | Delirusa unterwegs

Tierpark Dählhölzli

Es gibt viele Orte in der Schweiz die man unbedingt gesehen haben muss und einer davon ist für mich der Tierpark Dählhölzli. Mitten im Wald, taucht die Anlage plötzlich vor einem auf und passt sich der Umgebung toll an.

Das Konzept des Tierparks ist „Mehr Platz für weniger Tiere“ und das setzten sie auch gut um. Laufend werden neue Gehege gebaut oder bestehende vergrössert. Gerade wurde das neue Wildkatzengehege eröffnet, die Waldtiger haben jetzt mehr Platz.

Dass es den Tieren gut geht, erkennt man auch daran, dass das Dählhölzli zahlreiche Jungtiere hat. Aktuell sind es unter anderem die Wildkatzen, Rentiere und die Seehunde welche Nachwuchs haben. Die Liste ist aber noch viel grösser und bei meinem letzten Besuch stand fast an jedem Gehege, dass es Jungtiere gegeben hätte.

Doch nicht nur die kostenpflichtige Anlage ist ein Hingucker. Das Dählhölzli bietet eine Aussenanlage, welche sich sehen lässt und für jeden kostenlos ist. Darin enthalten ist auch ein Streichelzoo für Kinder. Ebenfalls in der Aussenanlage sind Wildschweine, Pelikane und Fischotter. Gut und gerne kann man sich einen Nachmittag darin aufhalten. Die Lage, direkt an der Aare, ist da noch das Tüpfelchen auf dem i.

Der Preis für den kostenpflichtigen Teil beträgt für Erwachsene zehn Schweizer Franken, was ein gutes Preis Leistungsverhältnis ist. Die Jahreskarten sind auch recht günstig, ein Erwachsener kostet siebzig, eine Familie hundertdreissig Franken.

Damit nun jeder auch recht gwundrig auf diesen Tierpark wird, nun noch ein paar Bilder der Tiere. Alle Fotos entstammen dem Flickraccount http://www.flickr.com/photos/mhauri/.

Wenige Tage altes Seehundebaby

Polarfuchs mit braunem Sommerfell

Wolf

Gopher Broke

12. August 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Dieses Filmchen ist einfach zu lieb gemacht und ich kann das wütende, ausflippende Ziesel nur zu gut verstehen. Hoffentlich dürfen wir besagtes Kerlchen mal auf der Grossleinwand bestaunen. Einen Fan hat er jedenfalls schon.