Haarföhn und Babypuder
30. November 2010 | 1 Kommentar | Wirres Zeug
Was passiert eigentlich wenn man Babypuder in einen Haarföhn gibt und den danach anstellt? Im Video gibts die Antwort. Schadenfreude garantiert.
30. November 2010 | 1 Kommentar | Wirres Zeug
Was passiert eigentlich wenn man Babypuder in einen Haarföhn gibt und den danach anstellt? Im Video gibts die Antwort. Schadenfreude garantiert.
29. November 2010 | Keine Kommentare | Tiere
Eine traurige Geschichte ist die des Schimpansen Olivers, der einfach nur das Pech hatte, etwas anders als seine Artgenossen auszusehen. Um 1959 geboren, wurde er vom Dressurenpaar Janet und Frank Burger in Kongo gekauft. Von Anfang an war er nur an Menschen und nicht an seine Artgenossen gewöhnt.
1976 begann dann der Medienhype um Oliver. Sein menschliches Aussehen, er hatte einen nur wenig hervorstehenden Mund, eine Glatze und spitze Ohren, führte zum Gerücht, dass er der Missing Link, das fehlende Glied zwischen Mensch und Schimpanse sei.
Eine vorläufige DNA Analyse ergab das er wahrscheinlich 47 Chromosome hätte und somit tatsächlich zwischen Mensch (46) und Schimpanse (48) stehen würde. Die komplette Analyse ergab dann jedoch das Oliver ein ganz normaler Affe ist und sich in genetischer Hinsicht nicht von seinen Artgenossen unterschied.
Das Leben das Oliver allerdings zu führen hatte, war kein Artgerechtes. Er trank Kaffee und sah gern fern, man hatte ihn vermenschlicht. Es gibt einige dieser Beispiele, wo der Mensch das Tier seiner Natur entfremdet. Oliver wurde zu Auftritten in der ganzen Welt geschleppt, immer wieder ins Rampenlicht gezerrt.
Als „Beweis“ für seine Andersartigkeit wurde auch angeführt, dass Oliver Interesse an seiner Trainerin zeigte. Manchmal hiess es sogar, er habe versucht sie zu vergewaltigen. Das das sexuelle Interesse an einer Frau auch daher rühren könnte, dass er nur an Menschen gewöhnt war, kam ihnen wohl nicht in den Sinn. Auffallend schnell soll Oliver auch auf zwei Beinen gelaufen sein und dabei ein Geschick an den Tag gelegt haben, dass anderen Schimpansen verwehrt blieb.
Nachdem das Interesse abgeflaut war, wurde Oliver mehrmals verkauft. Zum Schluss landete er in einem Versuchslabor, wo er sieben Jahre einsam in einem Käfig verbringen musste.
Zum Glück kam 1998 die Erlösung für den geplagten Schimpansen. Er wurde im Tierasyl Primarily Primates aufgenommen, wo er zum ersten Mal seit langem klettern durfte. Noch immer lebt Oliver dort, auch wenn er mittlerweile fast blind ist. Nach mehrmaligen Versuchen ihn in eine Gruppe zu integrieren, lebt der Schimpanse nun mit einem Artgenossen zusammen.
28. November 2010 | Keine Kommentare | Film
Die Fortsetzung von Cars war schon länger angekündet, nun scheint es so weit zu sein. Der Kinobesuch mit meinem Neffen scheint jedenfalls gebucht.
27. November 2010 | Keine Kommentare | Technik
Der Steg der über das Travesinertobel führt ist bereits der Zweite. Die erste Brücke wurde am 16. März 1999 nach einem Felssturz zestört. Sie hatte nur wenige Jahre durchgehalten. Für den zweiten Steg wurde nach reiflicher Überlegung ein neuer Ort gesucht.
Entstanden ist eines der eindrücklichsten Bauwerke der Welt. Der Travesinersteg ist eine Hängebrücke welche Treppenstufen hat. Aufgrund der starken Neigung ist dies auch sicherer. Der Steg ist 57 Meter lang und mehr als vierzig Meter über dem Talboden.
Zu finden ist dieses Bauwerk im Graubünden in der Schweiz auf der San-Bernardino-Route.
(Quelle: http://www.frameandform.com)
26. November 2010 | Keine Kommentare | Tiere
Es gibt Tiere, die fallen unter bestimmten Bedingungen in eine Art Trance. Man geht davon aus, dass dies ein Schutzmechanismus ist. Wenn Beispielsweise ein Adler über derart ruhige Tiere kreist, kann er sie leicht als tot wahrnehmen und verliert sein Interesse. Während dieser Starre verlangsamt sich der Körperkreislauf komplett, es können Stunden vergehen bis sie sich wieder rühren.
Im folgenden Video wird die Starre am Beispiel von Tauben, Hühnern und einem Alligator.
25. November 2010 | Keine Kommentare | Menschen
Der genetische Fingerabdruck eines Menschen ist einzigartig, ausser man ist ein eineiiger Zwilling. Wir haben eine DNA, das scheint ein Naturgesetz zu sein. Doch keine Regel ohne Ausnahmen…
Nach einer Knochenmarkstransplantation trägt man die DNA des Spenders in sich. Es kann sein das ein Mann so auch einen weiblichen genetischen Abdruck hat. Bei einer Organspende hat das betreffende Organ ebenfalls eine andere DNA.
Noch einen Schritt weiter geht das Ganze wenn das Thema Chimäre DNA angeschnitten wird. Hierbei hat ein Mensch in seinen Zellen unterschiedliches Erbgut, sie sind so genannte Mosaik Lebewesen. Eine solche genetische Besonderheit entwickelt sich noch im Mutterleib. Je früher, desto gefährlicher ist sie für das Kind. Oftmals kommt es zu Fehlgeburten. Das Thema ist komplex, die Forschung auch wegen der Seltenheit noch in ihren Kinderschuhen.
24. November 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug
Oh je das durften wir und unsere Möbel auch schon erleben…
23. November 2010 | Keine Kommentare | Dinge die ich mir nie kaufen würde
Der Blasenfoliensimulator
Wer kennt diese pockenartige Folie nicht, auf der man als Kind immer so gerne herumgedrückt hat. Tja unser aller Traum scheint sich erfüllt zu haben, denn nun kann man sich für zehn Dollar bei http://www.thinkgeek.com einen Simulator dieser Folie für an den Schlüssel kaufen.
Damit man auch weiss, dass dieses Produkt ein vollwertiger Ersatz ist hat sich der Shop die Mühe gemacht ein Video zu erstellen. Viel Spass!
22. November 2010 | Keine Kommentare | Tiere
Wenn es um Grösse geht, dann haben diese Amphibien ein Wörtchen mitzureden. Chinesische Riesensalamander sind die Grössten ihrer Art. Bei einer Länge von 1.80 Meter und 60 Kilogramm Kampfgewicht nicht erstaunlich. Doch nicht nur ihr Auftreten ist imposant, die Tiere werden auch gerne bis zu 60 Jahre alt.
Leider ist ihr Bestand bedroht, nicht nur durch das Zerstören ihrer Lebensräume, sondern auch weil die Tiere einen grossen Stellenwert in der chinesischen bzw. japanischen Heilmedizin haben.
Sie leben in Fliessgewässern, wo sie sich tagsüber unter Steinen oder Gehölz verstecken. Nachts machen sie Jagd auf Fische, Krebse und anderes Wassergetier. Auch Aas wird gerne verzehrt.
Weibchen legen bis zu 500 Eier welche vom Männchen danach befruchtet werden. Bis zu zweieinhalb Monate bewacht das Männchen dann die Brut, ehe die Larven schlüpfen. Die Jungtiere werden selbst erst nach 5 Jahren geschlechtsreif.
21. November 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug
Schon erstaunlich was da alles so mit Barack Obama mitfährt. Kein Wunder er ist ja auch der bestbeschützte Präsident den Amerika je hatte. Trotzdem, dass ist schon eine ganze Menge.