<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>delirusa &#187; Crack the Myth</title> <atom:link href="http://delirusa.ch/category/crack-the-myth/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://delirusa.ch</link> <description>wirres zeug aus aller welt</description> <lastBuildDate>Mon, 13 Dec 2010 08:41:10 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator> <item><title>Crack the Myth</title><link>http://delirusa.ch/2010/10/28/crack-the-myth-9/</link> <comments>http://delirusa.ch/2010/10/28/crack-the-myth-9/#comments</comments> <pubDate>Thu, 28 Oct 2010 05:00:20 +0000</pubDate> <dc:creator>delirusa</dc:creator> <category><![CDATA[Crack the Myth]]></category> <category><![CDATA[Another brick in the Wall]]></category> <category><![CDATA[Love Rollercoaster]]></category> <category><![CDATA[Ohio Players]]></category> <category><![CDATA[Pink Floyd]]></category> <category><![CDATA[urbane Legende]]></category><guid isPermaLink="false">http://delirusa.ch/?p=1081</guid> <description><![CDATA[Die Ohio Players und Pink Floyd Es gibt Geschichten die lassen einem das Blut in den Adern gefrieren. Ob wahr oder nicht, sie hinterlassen einen schalen Beigeschmack und lehren uns das fürchten. Zwei dieser Geschichten folgen nun im Crack the Myth Spezial. Ohio Players – Love Rollercoaster Zunächst zu den Ohio Players und ihrem Song [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Ohio Players und Pink Floyd</span></strong></p><p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p><p>Es gibt Geschichten die lassen einem das Blut in den Adern gefrieren. Ob wahr oder nicht, sie hinterlassen einen schalen Beigeschmack und lehren uns das fürchten. Zwei dieser Geschichten folgen nun im Crack the Myth Spezial.</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ohio Players – Love Rollercoaster</span></strong></p><p>Zunächst zu den Ohio Players und ihrem Song „Love Rollercoaster“. Der Mythos besagt, dass man gleich zu Beginn des Liedes den Todesschrei einer Frau höre. Wer diese Frau ist, variiert von Story zu Story. Mal ist es eine Putzfrau, mal eine Freundin eines der Bandmitglieder, ein Mädchen in der Wohnung nebenan oder ausserhalb des Studios. Der bekannteste ist jedoch der mit dem Covermodel und den werde ich nun aufbröseln.</p><p><a href="http://delirusa.ch/wp-content/uploads//2010/10/honey-ohio-players.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1082" title="honey-ohio-players" src="http://delirusa.ch/wp-content/uploads//2010/10/honey-ohio-players.jpg" alt="" width="300" height="301" /></a></p><p style="text-align: center;">(Quelle: <a href="http://www.unifiedmanufacturing.com/">http://www.unifiedmanufacturing.com</a>)</p><p>Also es geht der Mythos um, dass beim Shooting für das Cover zum Album Honey etwas gewaltig schief lief. Das Model, ein Playmate, verbrannte sich fürchterlich an dem erhitzten Honig und erlitt schwerste Verbrennungen. Ausser sich vor Wut stürmte sie das Aufnahmestudio der Band die gerade „Love Rollercoaster“ aufnahm. Der Manager brachte sie um und wie es der Zufall so wollte, war ihr Schrei auf Ton gebannt. Niemand schien das zu bemerken und so landete der Schrei auf dem Stück fürs Album.</p><p>Natürlich ist an diesem Mythos nichts dran. Die Band hielt zwar still, aber gab zumindest das Statement ab, dass dies ihre Verkäufe ankurbelte. Das Model, Ester Cordet, ist wohlauf. Der Schrei war wegen des Titels des Liedes (Rollercoaster heisst Achterbahn) absichtlich in den Song geschnitten worden. Macht ja auch Sinn… Dennoch ein bisschen Gänsehaut hatte ich beim ersten Lesen schon.</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;">Pink Floyd – Another brick in the Wall (Part 2)</span></strong></p><p>Der folgende Mythos lässt die Gänsehaut gleich wieder aufkommen. So gibt es nämlich den Mythos einer tödlichen Botschaft im Lied Another Brick in the Wall 2 von Pink Floyd.  An der Stelle in der der Kinderchor singt, soll man deutlich „Hol ihn, hol’n unters Dach“ hören. Der deutsche Tontechniker Peter Fischer bearbeitete den Song als er diese Botschaft vernahm. Selbst in einem Internat aufgewachsen und immer wieder im Zimmer unter dem Dach missbraucht worden, löste das bei ihm so einen Stress aus, dass er sich im Dachstock erhängte und am nächsten Tag gefunden wurde.</p><p>Dann gibt es noch die Version, dass die Botschaft als unterbewussten Befehl von einem zweiten Techniker eingebaut wurde und es so zum Tod Fischers kam. Dieser war nämlich kurz zuvor aus einer satanischen Sekte ausgestiegen.</p><p>Alternativ dazu, dass Fischer selbst die Zeilen sozusagen als letzte Worte hinterlassen hätte.</p><p>Wahlweise war es auch der deutsche Helmut Schlosser, der das Album produzierte und früher Rektor eines Jungeninternats war. Er selbst hatte missbraucht und sah nach dem hören der Zeilen nur noch den Weg in den Freitod.</p><p>All diese Geschichten sind freilich nicht wahr. Auch wenn man die Zeile deutlich hört, zumindest wenn man der deutschen Sprache Herr ist. Und da ist auch die Lösung des Mythos verborgen.</p><p>Wie oft hat man als Kind was ganz anderes verstanden als was der englische Interpret da eigentlich sagte. So fragte ich mich immer was Hasselhoff mit einem Nuggi (schweizerdeutsch für Schnuller) wollte, weil ich „I’ve been looking for freedom“ völlig falsch verstand. Das gleiche passiert bei diesem Lied. Betreffende Zeile heisst eigentlich „All in all it’s just another brick in the wall“ und wenn man versucht sie englisch zu hören, dann merkt man schnell, dass es ein dummer Zufall ist.</p><p>Das Lied ist aber trotzdem klasse! Auch wenn ich nun meist auf den deutschen Einsatz horche. Wahr ist nichts daran, unsere Sinne täuschen uns hier gewaltig.</p> <img src="http://delirusa.ch/?ak_action=api_record_view&id=1081&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://delirusa.ch/2010/10/28/crack-the-myth-9/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Die haarige Tramperin</title><link>http://delirusa.ch/2010/10/01/die-haarige-tramperin/</link> <comments>http://delirusa.ch/2010/10/01/die-haarige-tramperin/#comments</comments> <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 05:00:03 +0000</pubDate> <dc:creator>delirusa</dc:creator> <category><![CDATA[Crack the Myth]]></category> <category><![CDATA[Tramperin]]></category><guid isPermaLink="false">http://delirusa.ch/?p=980</guid> <description><![CDATA[Es heisst in jeder Legende steckt ein Quäntchen Wahrheit und meist ist dies tatsächlich der Fall. Vermutlich auch bei der Folgenden, ich könnte mir das durchaus vorstellen. Die Geschichte der männlichen Tramperin ist schon älter und soll all jene warnen, die gerne Anhalter mitnehmen. Insbesondere Frauen, die im Allgemeinen als wehrloser angesehen werden, sollen sich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es heisst in jeder Legende steckt ein Quäntchen Wahrheit und meist ist dies tatsächlich der Fall. Vermutlich auch bei der Folgenden, ich könnte mir das durchaus vorstellen.</p><p>Die Geschichte der männlichen Tramperin ist schon älter und soll all jene warnen, die gerne Anhalter mitnehmen. Insbesondere Frauen, die im Allgemeinen als wehrloser angesehen werden, sollen sich hüten einen solchen Fahrgast einsteigen zu lassen. Solche „Lektionen“ sind gemeinhin der Ursprung solcher modernen Sagen. Nun aber zur Story:</p><p>Eine Frau fährt mit ihrem Auto über eine Landstrasse, als sie auf dem Seitenstreifen eine alte Dame mit einer grossen Stofftasche sieht. Beim Vorbeifahren macht die Frau ein Zeichen, dass sie gerne mitgenommen werden würde. Unsere Autofahrerin denkt sich, dass bei einer älteren Frau schon nichts passieren würde. Ausserdem schien sie Mühe mit Laufen zu haben und man wäre ja ein schlechter Mensche jemanden so sitzen zu lassen.</p><p>Sie fährt also auf den Standstreifen und lässt die alte Lady einsteigen. Diese bedankt sich auch artig, doch gerade als die Fahrerin lostuckern will fällt ihr was Komisches auf. Der Unterarm der Frau ist auffällig behaart!</p><p>So täuscht sie eine Panne vor und bittet die alte Frau auszusteigen und etwas zu kontrollieren. Kaum ist sie ihren Fahrgast los, fährt sie wie eine Irre davon. Kurz darauf kommt im Radio die Meldung, dass ein Mörder unterwegs ist, der sich als alte Frau verkleidet und sich so Einlass in Autos verschafft. Geschockt bemerkt unser Fast-Opfer, dass sie ja noch die Tasche der Dame hat. Als sie reinschaut, entdeckt sie des Mörders Axt…</p><p>Wie bereits gesagt, natürlich ist es nicht ungefährlich Anhalter mitzunehmen und es ist genug oft schief gegangen. Genau so gefährlich ist es selbst als Anhalter in ein fremdes Auto einzusteigen. Und es gab tatsächlich Mörder die sich durch eine Verkleidung Zugang zu ihren Opfern verschafften. Ob es genau eine solche Geschichte gab? Wer weiss…</p> <img src="http://delirusa.ch/?ak_action=api_record_view&id=980&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://delirusa.ch/2010/10/01/die-haarige-tramperin/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Crack the Myth: Croatoan</title><link>http://delirusa.ch/2010/09/23/crack-the-myth-croatoan/</link> <comments>http://delirusa.ch/2010/09/23/crack-the-myth-croatoan/#comments</comments> <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 05:00:36 +0000</pubDate> <dc:creator>delirusa</dc:creator> <category><![CDATA[Crack the Myth]]></category> <category><![CDATA[Amerika]]></category> <category><![CDATA[Croatoan]]></category> <category><![CDATA[Kolonie]]></category> <category><![CDATA[Mythos]]></category><guid isPermaLink="false">http://delirusa.ch/?p=953</guid> <description><![CDATA[Eine der merkwürdigsten Geschichten die ich je gehört hatte, war die Geschichte von Croatoan. Sie dreht sich rund um die erste Besiedlung der Engländer von Nordamerika. Vor North Carolina liegt die Insel Roanoke, auf welcher die erste Kolonie Englands entstand. Doch sie hatten von Anfang an Schwierigkeiten. Beim ersten Versuch kamen sie viel zu spät [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eine der merkwürdigsten Geschichten die ich je gehört hatte, war die Geschichte von Croatoan. Sie dreht sich rund um die erste Besiedlung der Engländer von Nordamerika. Vor North Carolina liegt die Insel Roanoke, auf welcher die erste Kolonie Englands entstand.</p><p>Doch sie hatten von Anfang an Schwierigkeiten. Beim ersten Versuch kamen sie viel zu spät an, als dass sie hätten eine gute Ernte einfahren können. Dann gerieten sie noch in Streit mit einem Indianerstamm und töteten dessen Häuptling. Daraufhin gingen einige wieder mit dem Schiff nach England zurück mit dem Versprechen wieder zurück zu kehren.</p><p>Als sie jedoch zurück kamen war die Siedlung bereits verlassen. Ein anderes Schiff hatte die verbliebenen Siedler mitgenommen. 15 Menschen wurden neuerlich auf der Insel zurück gelassen, während die anderen zurück nach England segelten.</p><p>Gut ein Jahr später kehrte einer der ersten Siedler John White mit rund 150 weiteren Menschen auf die Insel zurück. Er fand die Kolonie verlassen vor. Seine hochschwangere Frau gebar wenig später das erste englische Kind auf amerikanischem Boden.</p><p>White fuhr im August 1587 nach England zurück. Seine eigentlich sofortig geplante Rückkehr wurde durch den englisch-spanischen Krieg vereitelt. Als er drei Jahre später nach Roanoke Island zurückkehrte, fand er die Siedlung völlig verlassen vor. Einzig das Wort „Croatoan“ in einen Holzpfosten eingeritzt und ein eingeritztes „Cro“ an einem Baumstamm wurden gefunden. Zweimal versuchte White herauszufinden was passiert war, doch seine Suche blieb ergebnislos.</p><p>Man weiss bis heute nicht was mit den Siedlern passiert. Es gab keine Hinweise darauf, dass sich der Indianerstamm gerächt hätte und die Kolonie ausgelöscht hätte. Jedoch kursiert die Theorie, dass sie die Leute verstreut hätten. Einige hätten sich Stämmen angeschlossen, andere seien umgekommen. Genau wird man das nie wissen…</p> <img src="http://delirusa.ch/?ak_action=api_record_view&id=953&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://delirusa.ch/2010/09/23/crack-the-myth-croatoan/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Crack the Myth: Die Zeitreise des Rudolph Fentz</title><link>http://delirusa.ch/2010/09/13/crack-the-myth-die-zeitreise-des-rudolph-fentz/</link> <comments>http://delirusa.ch/2010/09/13/crack-the-myth-die-zeitreise-des-rudolph-fentz/#comments</comments> <pubDate>Mon, 13 Sep 2010 05:00:58 +0000</pubDate> <dc:creator>delirusa</dc:creator> <category><![CDATA[Crack the Myth]]></category> <category><![CDATA[Rudolph Fentz]]></category> <category><![CDATA[Zeitreise]]></category><guid isPermaLink="false">http://delirusa.ch/?p=905</guid> <description><![CDATA[Mitte Juni 1950 geschah in New York merkwürdiges. Etwa um 23.15 erschien mitten auf einer Kreuzung beim Times Square ein desorientiert wirkender Mann. Passanten konnten im Nachhinein nicht sagen woher er gekommen war. Bevor jemand hätte helfen könne, wurde der Mann überfahren und dabei tödlich verletzt. Auf den ersten Blick fiel auf, dass seine Kleidung [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte Juni 1950 geschah in New York merkwürdiges. Etwa um 23.15 erschien mitten auf einer Kreuzung beim Times Square ein desorientiert wirkender Mann. Passanten konnten im Nachhinein nicht sagen woher er gekommen war. Bevor jemand hätte helfen könne, wurde der Mann überfahren und dabei tödlich verletzt.</p><p>Auf den ersten Blick fiel auf, dass seine Kleidung wie aus dem 19. Jahrhundert wirkte. Bei der Leichenschau fand man weitere aussergewöhnliche Dinge. Es wurden alte Noten, Kupfermarken und dergleichen gefunden. Darunter auch eine Visitenkarte mit Name und Adresse.</p><p>Die Nachforschungen der Ermittler ergaben jedoch, dass ein Rudolph Fentz nicht in dieser Strasse wohnte. Fingerabdrücke halfen auch nicht weiter. Ein Blick in ein altes Telefonbuch von 1939 brachte dann einen Rudolph Fentz Junior zu Tage. Weitere Ermittlungen führten schliesslich zur Witwe Fentz Juniors, die davon zu berichten wusste, dass der Vater ihres Mannes 1876 mit 29. Jahren zu einem Spaziergang aufgebrochen war und von da an vermisst war.</p><p>Der leitende Ermittler Hubert Rhim suchte daraufhin die Vermisstenakte von Rudolph Fentz heraus. Die Beschreibung des Mannes und der Kleidung, dass Alter, alles passte. Ausserdem war der Fall nie gelöst worden. Rhim traute sich jedoch nicht, dass in den offiziellen Akten zu vermerken, da er fürchtete als Geisteskrank gebrandmarkt zu werden.</p><p>Soviel zu der Legende und jetzt bringen wir die Wahrheit mit ins Spiel. Alles an diesem urbanen Mythos ist Fiktion. Schöpfer der Geschichte ist ein Science Fiction Autor Namens Jack Finney, der sie im Rahmen einer Kurzgeschichtenerzählung geschrieben hatte.</p><p>Durch verschiedene Zeitungsberichte und das Internet geistert die Geschichte jedoch immer wieder durch die heimischen Wohnzimmer und hinterlässt einen wohligen Schauer…</p> <img src="http://delirusa.ch/?ak_action=api_record_view&id=905&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://delirusa.ch/2010/09/13/crack-the-myth-die-zeitreise-des-rudolph-fentz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Crack the Myth: Cola und Poprocks</title><link>http://delirusa.ch/2010/09/08/crack-the-myth-cola-und-poprocks/</link> <comments>http://delirusa.ch/2010/09/08/crack-the-myth-cola-und-poprocks/#comments</comments> <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 05:00:12 +0000</pubDate> <dc:creator>delirusa</dc:creator> <category><![CDATA[Crack the Myth]]></category> <category><![CDATA[Cola]]></category> <category><![CDATA[Poprocks]]></category><guid isPermaLink="false">http://delirusa.ch/?p=887</guid> <description><![CDATA[Als Kind habe ich sie schon heiss geliebt und noch heute kann ich sie selten im Regal stehen lassen. Poprocks, diese Süssigkeiten die so herrlich knistern, kaum das man sie im Mund hat. Päckchenweise sind diese Dinger in meinen Magen gelangt. Doch dann kam mir eine Geschichte zu Ohren, die meinen Konsum kurzfristig aussetzen liess. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind habe ich sie schon heiss geliebt und noch heute kann ich sie selten im Regal stehen lassen. Poprocks, diese Süssigkeiten die so herrlich knistern, kaum das man sie im Mund hat. Päckchenweise sind diese Dinger in meinen Magen gelangt. Doch dann kam mir eine Geschichte zu Ohren, die meinen Konsum kurzfristig aussetzen liess.</p><p>Es gab diesen Mikey, der einen Cornflakeswerbespot gedreht hatte. Und ebendieser Junge hatte sein Leben eingebüsst, weil er Cola und Poprocks zur gleichen Zeit genoss. Es hatte ihm den Magen platzen lassen, weil die beiden Substanzen miteinander reagieren sollen.</p><p>Tja das liess mich erst einmal die Finger von Poprocks lassen. Ich wusste ja nicht wie lange es dauert bis diese verdaut sein würden! Eventuell würde ich glatt vergessen das ich sie zu mir genommen hatte und fatalerweise Cola nachschütten… Nein dieses Szenario machte mir ordentlich Angst.</p><p>Heute weiss ich das Mikey (John Gilchrest ) sich bester Gesundheit erfreut . Ausserdem hat sich gezeigt, dass man das Zeug schon Kiloweise in sich schaufeln müsste, damit man explodiert. Nun denn da platzt der Magen sowieso früher. Im übrigen ist unser Körper so programmiert, dass er ein „Überfüllen“ gar nicht zulässt. Man muss vorher erbrechen. Nur durch extrem schnelle Nahrungs- oder Flüssigkeitsaufnahme kann dieser Mechanismus ausgehebelt werden. Doch selbst dann, ein Durchschnittsmagen kann sein Volumen von 800 ml bis auf 1500 ml ausweiten und man kann ihn zu grösserem trainieren. Sonst wäre wohl jeder Wettesser in ernster Gefahr.</p> <img src="http://delirusa.ch/?ak_action=api_record_view&id=887&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://delirusa.ch/2010/09/08/crack-the-myth-cola-und-poprocks/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Crack the Myth:</title><link>http://delirusa.ch/2010/08/04/crack-the-myth-8/</link> <comments>http://delirusa.ch/2010/08/04/crack-the-myth-8/#comments</comments> <pubDate>Wed, 04 Aug 2010 05:00:00 +0000</pubDate> <dc:creator>delirusa</dc:creator> <category><![CDATA[Crack the Myth]]></category> <category><![CDATA[Gehirnkapazität]]></category><guid isPermaLink="false">http://delirusa.ch/?p=768</guid> <description><![CDATA[Wir laufen auf Sparflamme Einer der bekanntesten Mythen ist wohl der, dass wir nur einen Bruchteil unserer Gehirnkapazität nutzen. Mal sind es ein Viertel, manchmal gar nur zehn Prozent. Das beflügelt natürlich die Phantasie und so kam auch der Gedanke auf, dass wir womöglich doch zur Telepathie oder Psychokinese fähig wären, wenn wir doch nur [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Wir laufen auf Sparflamme</span></strong></p><p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p><p>Einer der bekanntesten Mythen ist wohl der, dass wir nur einen Bruchteil unserer Gehirnkapazität nutzen. Mal sind es ein Viertel, manchmal gar nur zehn Prozent. Das beflügelt natürlich die Phantasie und so kam auch der Gedanke auf, dass wir womöglich doch zur Telepathie oder Psychokinese fähig wären, wenn wir doch nur diese nicht aktivierten Areale einschalten könnten.</p><p>Nur stimmt es eben nicht, wir benutzen nämlich jedes einzelne unserer Neuronen. Unser Gehirn ist im Daueraktivzustand und wäre gar nicht erfreut wenn wir seine Kapazität nicht voll ausschöpfen würde. Man kann das auch wunderbar bei Gehirnsscans sehen.</p> <img src="http://delirusa.ch/?ak_action=api_record_view&id=768&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://delirusa.ch/2010/08/04/crack-the-myth-8/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Crack the Myth</title><link>http://delirusa.ch/2010/07/26/crack-the-myth-7/</link> <comments>http://delirusa.ch/2010/07/26/crack-the-myth-7/#comments</comments> <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 05:00:18 +0000</pubDate> <dc:creator>delirusa</dc:creator> <category><![CDATA[Crack the Myth]]></category> <category><![CDATA[Gemälde]]></category> <category><![CDATA[verfluchtes Bild]]></category><guid isPermaLink="false">http://delirusa.ch/?p=742</guid> <description><![CDATA[Hands resist him Letzte Woche schrieb ich über die weinenden Kinder von Bragolin und stiess bei meinen Recherchen auf ein weiteres Bild dem das gleiche nachgesagt wird. Interessant hierbei ist, dass es sich wieder um ein Bild mit Kindern handelt, die recht verstörend wirken. Ebendiese Wirkung kann auch zur Entstehung solcher Mythen beitragen. Als erstes [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Hands resist him </span></strong></p><p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p><p>Letzte Woche schrieb ich über die weinenden Kinder von Bragolin und stiess bei meinen Recherchen auf ein weiteres Bild dem das gleiche nachgesagt wird. Interessant hierbei ist, dass es sich wieder um ein Bild mit Kindern handelt, die recht verstörend wirken. Ebendiese Wirkung kann auch zur Entstehung solcher Mythen beitragen.</p><p>Als erstes Stelle ich euch das „eBay’s Haunted Painting“ bekannt gewordene Bild vor.</p><p><a href="http://delirusa.ch/wp-content/uploads//2010/07/TheHandsResistHim.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-743" title="TheHandsResistHim" src="http://delirusa.ch/wp-content/uploads//2010/07/TheHandsResistHim.jpg" alt="" width="400" height="500" /></a></p><p style="text-align: center;">(Quelle: <a href="http://www.stonehamstudios.com/haunted.html">http://www.stonehamstudios.com/haunted.html</a>)</p><p>Der Maler William Stoneham hat dieses Werk laut eigener Aussage als einen Teil seiner Kindheitsbewältigung gemalt. Das Mädchen, das eigentlich eine Puppe darstellt, sollte eine Art Führerin sein. Das Bild selbst soll eine Art Zustand zwischen Wach und Traum darstellen.</p><p>Das Bild wurde zu einem „verfluchten“ als es bei eBay auftauchte und versteigert wurde. Der Auktionator beschrieb das Werk und seine Geschichte in etwa so:</p><p>„Ein Arbeiter von ihm habe das Bild hinter einer Brauerei gefunden. Man hat es zu Hause aufgehängt und hielt es für ein besonderes Stück Kunst. Nach einer Weile erzählte die vierjährige Tochter, dass die Kinder in dem Bild stritten und immer wieder raus kämen um ihren Streit handfester auszutragen. Man stellte Kameras auf, die auf Bewegungen reagierte und diese sprangen auch tatsächlich an. Des Weiteren schien das Bild jedes Mal etwas anders auszusehen und Gegenstände im Zimmer waren umgefallen.“</p><p>Es wurde auch darauf hingewiesen, dass nur Leute für das Bild bieten sollten, die weder psychisch labil sind noch ein schwaches Herz hätten.</p><p>Zu der Geschichte hinzukommt, dass anscheinend der erste Gallerist und ein Kritiker der Los Angeles Times starben als das Bild zum ersten Mal zum Verkauf stand. Das bestätigte auch der Künstler, der sich allerdings nicht wirklich erklären kann weswegen sein Bild, das er 1972 gemalt hat, verflucht sein soll.</p><p>Hier gilt etwas das Gleiche wie bei den Kindern von Bragolin. Abgesehen davon, dass ein vermutlich cleverer Auktionator, seine Gebote in die Höhe trieb. Das Bild hat definitiv eine verstörende Wirkung, ob die von etwas unnatürlichem herrührt, wage ich zu bezweifeln.</p> <img src="http://delirusa.ch/?ak_action=api_record_view&id=742&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://delirusa.ch/2010/07/26/crack-the-myth-7/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Crack the Myth</title><link>http://delirusa.ch/2010/07/21/crack-the-myth-6/</link> <comments>http://delirusa.ch/2010/07/21/crack-the-myth-6/#comments</comments> <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 05:00:04 +0000</pubDate> <dc:creator>delirusa</dc:creator> <category><![CDATA[Crack the Myth]]></category> <category><![CDATA[Bragolin]]></category> <category><![CDATA[weinende Kinder]]></category><guid isPermaLink="false">http://delirusa.ch/?p=724</guid> <description><![CDATA[Die weinenden Kinder von Bragolin Diese Geschichte bereitet mir nach wie vor Gänsehaut, da ich selbst eines dieser Bilder mal gesehen habe und sie wirklich eine unglaublich verstörende Wirkung haben. Das hat nichts mit übersinnlichem zu tun, es ist einfach dieses ungute Gefühl das sich einstellt und die brennende Frage, was einen Maler dazu trieb [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die weinenden Kinder von Bragolin</span></strong></p><p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p><p>Diese Geschichte bereitet mir nach wie vor Gänsehaut, da ich selbst eines dieser Bilder mal gesehen habe und sie wirklich eine unglaublich verstörende Wirkung haben. Das hat nichts mit übersinnlichem zu tun, es ist einfach dieses ungute Gefühl das sich einstellt und die brennende Frage, was einen Maler dazu trieb mehrere Bilder von weinenden Kindern zu malen. Nun aber erst einmal zum Mythos;</p><p><a href="http://delirusa.ch/wp-content/uploads//2010/07/menino-da-lagrima-Giovanni-Bragolin21.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-726" title="menino-da-lagrima-Giovanni-Bragolin2" src="http://delirusa.ch/wp-content/uploads//2010/07/menino-da-lagrima-Giovanni-Bragolin21.jpg" alt="" width="456" height="640" /></a></p><p style="text-align: center;">(Quelle: <a href="http://www.somdovialejo.com.br/wp-content/uploads/2009/09/menino-da-lagrima-Giovanni-Bragolin2.jpg">http://www.somdovialejo.com.br/wp-content/uploads/2009/09/menino-da-lagrima-Giovanni-Bragolin2.jpg</a>)</p><p>Das Bild zeigt einen Jungen, dessen Wangen von Tränen benetzt sind und dessen Augen den Maler unglaublich traurig anblicken. Es ist dasselbe Bild von dem ich ein Repro sah und recht weit verbreitet, wie ich bei meinen Recherchen feststellte.</p><p>1985 veröffentlichte das britische Boulevardblatt Sun einen Bericht über mysteriöse Unglücke im Zusammenhang mit den Bildern. Häuser waren bis auf die Grundmauern niedergebrannt, nur dieses eine Bild war unversehrt geblieben. Natürlich war es nicht immer das gleiche Gemälde, doch anscheinend haben auch die Nachdrucke eine verheerende Wirkung.</p><p>Auch aas Studio des Malers soll abgebrannt sein, nachdem er den Jungen gemalt hatte und dieser sei bei einem Autounfall ums Leben gekommen.</p><p>Nach diesem Artikel brach die Hölle im wahrsten Sinne des Wortes los. Immer mehr Berichte über Brände und Unglücksfälle im Bezug auf ein solches Bild wurde gemeldet. Es gab sogar Fernsehberichte darüber.</p><p>Wie üblich für solche Mythen verschwand auch dieser für eine Weile von der Bildfläche. Neuerdings ist er wieder da, aber in etwas anderer Form. Anscheinend hört man jetzt die Kinder weinen, wenn man ein solches Gemälde zu Hause hat und der Boden oder Teppich darunter soll ständig nass sein.</p><p>Tja soweit die Legend und nun zu den Fakten. Zunächst wenden wir uns dem Künstler zu, Giovanni Bragolin, der eigentlich nicht so heisst, sondern Bruno Amadio. Die Bilder der weinenden Kinder hatte er unter einem Pseudonym veröffentlicht, weswegen ist Spekulation. Dass sein Studio abgebrannt sein soll, kann nicht bestätigt werden noch die Identität des Jungen und damit natürlich auch nicht den Autounfall in den er verwickelt gewesen sein soll.</p><p>Es ist noch nicht einmal bewiesen, dass alle Portraits  von den gleichen Malern sind oder ob nach den Originalbildern andere Künstler den Stil kopierten. Zu der Zeit waren solche Bilder in Mode und man konnte sich ein gutes Zubrot verdienen.</p><p>Alles rund um diese Bilder ist verwaschen und auch etwas mysteriös. Vermutlich stachelt genau das den Mythos immer wieder von neuem an. Tatsache ist, dass in vielen Haushalten ein solches Bild hängt und es dort nie gebrannt hat oder sonstiges. Ausserdem sollte man sich mal die folgende Überlegung machen; Woher weiss ich bei einem ausgebrannten Haus, dass da nicht ein solches Bild war, wenn es mitverbrannt wäre?!</p><p>Ich selber würde mir ein solches Bild nicht wegen der Legende nicht ins Haus hängen, sondern weil ich diese Art Gemälde nicht mag. Warum muss ich mir ein weinendes Kind an die Wand Tackern?</p> <img src="http://delirusa.ch/?ak_action=api_record_view&id=724&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://delirusa.ch/2010/07/21/crack-the-myth-6/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Crack the Myth</title><link>http://delirusa.ch/2010/07/14/crack-the-myth-5/</link> <comments>http://delirusa.ch/2010/07/14/crack-the-myth-5/#comments</comments> <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 05:00:41 +0000</pubDate> <dc:creator>delirusa</dc:creator> <category><![CDATA[Crack the Myth]]></category> <category><![CDATA[Katze. Boardkatze]]></category><guid isPermaLink="false">http://delirusa.ch/?p=703</guid> <description><![CDATA[Oscar oder unsinkable Sam Ob das nun gut ist oder nicht, aber es war und ist nicht unüblich Katzen an Board eines Schiffes zu halten, damit man den Schädlingen Herr wird. Um einen solchen Kater geht es in der folgenden Legende, die mit grosser Wahrscheinlichkeit in Teilen oder gar ganz wahr ist. Katerchen Oscar war [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Oscar oder unsinkable Sam</span></strong></p><p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p><p>Ob das nun gut ist oder nicht, aber es war und ist nicht unüblich Katzen an Board eines Schiffes zu halten, damit man den Schädlingen Herr wird. Um einen solchen Kater geht es in der folgenden Legende, die mit grosser Wahrscheinlichkeit in Teilen oder gar ganz wahr ist.</p><p>Katerchen Oscar war zunächst auf der Bismarck „stationiert“, bis diese von der britischen Flotte versenkt wurde. Die HMS Cossack fand das Tier auf einem Stück Holz treiben und nahm es zu sich an Board. Von hier hat er auch seinen Namen, der deutsche ist nicht überliefert.</p><p>Nunmehr Boardkatze der Cossack brachte Oscar ihr nicht viel Glück. Etwa ein halbes Jahr später wurde diese nämlich von einem U-Boot Torpedo versenkt. Der Kater wurde gerettet und nach Gibraltar gebracht.</p><p>Dort fand er den Weg auf die den Flugzeugträger HMS Ark Royal, wo er nicht einmal einen Monat blieb, ehe auch dieses Schiff sank. Wieder überlebte das Tier das Unglück und bekam den Spitznamen „unsinkable Sam“ (unsinkbarer Sam).</p><p>Nun war seine Karriere als Boardkatze endgültig zu Ende, denn man befürchtete, dass Oscar bei einem weiteren Einsatz neuerliches Unglück bringen könnte. So verblieb er zunächst im Hafen von Gibraltar beim Kapitänsbüro, ehe er seinen Ruhestand in einem Seemannsheim in Belfast geniessen durfte.</p><p>Wie viel der Legende wahr ist, lässt sich leider nicht mehr genau klären. Wahrscheinlich ist, dass mehrere Katzen Oscar waren. Vielleicht war auch die ganze Geschichte wahr. Sicher ist, dass Quäntchen Wahrheit steckt in der Legende.</p><p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p> <img src="http://delirusa.ch/?ak_action=api_record_view&id=703&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://delirusa.ch/2010/07/14/crack-the-myth-5/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Crack the Myth</title><link>http://delirusa.ch/2010/07/09/crack-the-myth-4/</link> <comments>http://delirusa.ch/2010/07/09/crack-the-myth-4/#comments</comments> <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 05:00:24 +0000</pubDate> <dc:creator>delirusa</dc:creator> <category><![CDATA[Crack the Myth]]></category> <category><![CDATA[Augen]]></category> <category><![CDATA[Licht]]></category><guid isPermaLink="false">http://delirusa.ch/?p=691</guid> <description><![CDATA[Die Augen und das Licht Hat uns die Mama nicht immer ermahnt, dass es nicht gut für die Augen ist, in schlechtem Licht zu lesen? Besonders wenn wir das mit der Taschenlampe unter der Decke taten… Tja gut gemeinter Rat, aber er stimmt nicht. Die Augen werden zwar stärker bei schlechten Lichtverhältnissen beansprucht, jedoch verschwinden [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Die Augen und das Licht</span></p><p>Hat uns die Mama nicht immer ermahnt, dass es nicht gut für die Augen ist, in schlechtem Licht zu lesen? Besonders wenn wir das mit der Taschenlampe unter der Decke taten… Tja gut gemeinter Rat, aber er stimmt nicht.</p><p>Die Augen werden zwar stärker bei schlechten Lichtverhältnissen beansprucht, jedoch verschwinden die Effekte die diese Anstrengung auslöst rasch wieder. Man braucht sich also keine Sorgen zu machen, wenn man bei schlechtem Licht liest. Unsere Augen packen das schon!</p> <img src="http://delirusa.ch/?ak_action=api_record_view&id=691&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://delirusa.ch/2010/07/09/crack-the-myth-4/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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