Archiv für die Kategorie: Technik

Es weihnachtet sehr…

05. Dezember 2010 | Keine Kommentare | Technik

Ich liebe Weihnachten und das ganze Drumherum über alles. Jedoch würde ich bei diesem Nachbarn wohl recht rasch eine Abneigung gegen diese Zeit entwickeln. Ein älterer Clip aber immer noch top.

Produktetest der anderen Art

03. Dezember 2010 | Keine Kommentare | Menschen, Technik, Wirres Zeug

Man kann über Mario Barth streiten, aber was er dieses Mal zu bieten hat ist erstaunlich. Ich mache keine Werbung fürs Äpfelchen, von der gibt’s genug aber ich hätte nicht gedacht, dass dieses Ding noch laufen würde…

Die Brücke über das Travesinertobel

27. November 2010 | Keine Kommentare | Technik

Der Steg der über das Travesinertobel führt ist bereits der Zweite. Die erste Brücke wurde am 16. März 1999 nach einem Felssturz zestört. Sie hatte nur wenige Jahre durchgehalten. Für den zweiten Steg wurde nach reiflicher Überlegung ein neuer Ort gesucht.

Entstanden ist eines der eindrücklichsten Bauwerke der Welt. Der Travesinersteg ist eine Hängebrücke welche Treppenstufen hat. Aufgrund der starken Neigung ist dies auch sicherer. Der Steg ist 57 Meter lang und mehr als vierzig Meter über dem Talboden.

Zu finden ist dieses Bauwerk im Graubünden in der Schweiz auf der San-Bernardino-Route.

(Quelle: http://www.frameandform.com)

Hüpfendes Landevergnügen

14. November 2010 | Keine Kommentare | Technik

Ich war nun schon zum zweiten Mal in London und muss sagen, die Stadt hat es mir angetan. Zu ihr zu gelangen ist auch kein Problem, schliesslich hat sie fünf verschiedene Flughäfen. Über Gatwick und den City Airport bin ich schon angekommen und abgeflogen. Letzterer hat allerdings einige besondere Eigenschaften.

Die Lande- und Startbahn des LCY beträgt gerade mal 1500 Meter. Flugzeuge dürfen dort nur landen, wenn sie einen Anflugwinkel von 5,5 Grad fliegen können. Man fliegt buchstäblich durch die Stadt ehe man festen Boden unter den Füssen bekommt.

Die Landungen am City Airport sind berüchtigt. Oftmals gibt’s kleine Hüpfpartien und ziemlich viel Schaukelei. Ich durfte beides erleben und muss sagen, da kann keine Achterbahn mithalten. Im Ernst es ist ein anspruchsvoller Airport und ich empfehle ihn aus eigener Erfahrung keinem Erstflieger.

Das Viadukt von Millau

11. November 2010 | Keine Kommentare | Technik

Am 14. Dezember 2004 hat in Frankreich eine spektakuläre Autobahnbrücke eröffnet. Mit ihren 2460 Metern ist sie die längste Schrägseilbrücke der Welt. Der höchste Pfeiler misst 343 Meter und übertrifft damit sogar den Eifelturm.

Die Höhe der Brücke führt auch dazu, dass sie über dem Nebel im Tal steht. Der Bau begann 2001 nach einer zwanzigjährigen Planungsphase. Die Kosten werden 2079 durch die Mautgebühren refinanziert sein.

(Quelle: http://www.online-reisefuehrer.com)

(Quelle: http://www.spiegel.de)

Hiroshima und Nagasaki

13. Oktober 2010 | Keine Kommentare | Technik

(Quelle: www.wikipedia.org)

Mit der Erfindung der Atombombe waren Menschen erstmals in der Lage die Welt mit einem gezielten Schlag auszulöschen. Hiroshima und Nagasaki sind traurige Beispiele für die Zerstörungskraft dieser Waffe. Sie tötet nicht nur bei ihrer Explosion, sondern verstrahlt in verheerendem Masse die Überlebenden. Die Vegetation und das Wasser werden zu tödlichen Fallen. In Hiroshima tranken Menschen Wasser aus dem Fluss und starben kurz darauf. Augenzeugen berichteten, dass Leichen die Flussufer säumten.

Das Bild des heutigen Tages zeigt den Atompilz über Nagasaki, der kurz nach der Explosion der Bombe entsteht. Ein Sinnbild für die Grausamkeit welche von Menschenhand geschaffen wurde.

Die besten zehn Tiefflüge

02. Oktober 2010 | Keine Kommentare | Menschen, Technik

Wahnsinn was die heutigen Maschinen alles leisten können. Weniger gefährlich wird es dadurch allerdings auch nicht.

(Der Clip beginnt mit einem Ausschnitt von Top Gun, danach kommen die echten Videos)

Kryonik

26. September 2010 | 5 Kommentare | Menschen, Technik

Seit es Menschen gibt, gibt es auch den Traum von der Unsterblichkeit. In der Zeit der modernen Technik und ihrer Möglichkeiten, scheint dieser Wunsch so nah wie nie zuvor. Und doch ist es uns nicht möglich ihn zur gegebenen Zeit zu verwirklichen.

Doch wir werden es irgendwann sein, so glauben es zumindest die Menschen, die ihren toten Körper der Kryokonservierung anvertrauen. Sie lassen sich einfrieren und hoffen eines Tages wieder aufgetaut zu werden, wenn die Möglichkeit auf Wiederbelebung besteht.

Aber so einfach funktioniert das Ganze dann doch nicht. Man kann Lebewesen nicht einfach einfrieren und sie dann wieder auftauen. Die Eiskristalle die sich während des Gefrierprozesses bilden würden die Blutkörperchen platzen lassen und somit ein wiederbeleben unmöglich machen.

Solche Kristalle können sich allerdings nicht bei schnellem Einfrieren bilden. Flüssiger Stickstoff ist da das Zauberwort, die Körper werden in Behältern mit ebendiesem gelagert. Hierbei würde es 25 Millionen Jahre dauern bis ein solch gelagerter Körper verwest! Besondere Fürsorge erhält hierbei das Gehirn, das möglichst unbeschädigt die Prozedur überstehen sollte. Anderes Gewebe wird stärker geschädigt, aber man geht davon aus, dass dies dann in ferner Zukunft regeneriert werden kann (beispielsweise durch die Stammzellen).

Einige lassen aufgrund der Kosten und / oder Gewebeschäden nur ihr Gehirn (hierbei ist der ganze Kopf gemeint) einfrieren. Wie sie das Problem mit den fehlenden Körpern lösen wollen, driftet dann aber endgültig in den Science Fiction Bereich ab.

Momentan muss ein Mensch der sich der Kryokonservierung unterziehen möchte, in die USA überführt werden.

Einen Durchbruch erzielten 2004 russische Forscher, als es ihnen gelang eine Maus nach acht Monaten wieder aufzutauen und zu reanimieren. Das Tier überlebte zwar nur zwei Stunden, aber die Gewebeschäden waren auffallend gering. Das „Frostschutzmittel“ das sie verwendet haben, soll jetzt optimiert werden.

Erstaunlich was die Wissenschaft vermag…

Anmerkung:

Wie ich in meinem Impressum so schön schreibe, übernehme ich keine Haftung für Vollständigkeit. Wenn ich aber entdecke oder darauf aufmerksam gemacht werde, dass etwas falsch ist oder ähnliches, dann möchte ich das meinen Lesern nicht vorenthalten.

Die Geschichte mit der wiederbelebten Maus ist ein Fake. Ich bin in diesem Fall einer Ente aufs Korn gegangen.

Slow Motion

25. September 2010 | Keine Kommentare | Technik

Immer wieder faszinierend, was für Bilder mit der Slow Motion Technik entstehen können.

Tupolew Tu-144

06. September 2010 | Keine Kommentare | Technik

Wenn es um Überschallflugzeuge geht, kommt einem sofort die Concorde in den Sinn. Dieses besondere Flugzeug hat es zu einiger Berühmtheit gebracht, wenn auch ihr Ende umso tragischer war. Das erste Überschallflugzeug war jedoch ein russisches und sie wurde Tupolew, nach ihrem Erbauer Alexei Andrejewitsch Tupolew, genannt.

Als erstes Passagierflugzeug schaffte sie Mach 1 und 2, und dass einige Monate vor der westlichen Concorde. Am 31. Dezember 1968 startete die Tupolew zu ihrem Jungfernflug, Ende 1977 wurde sie in den Liniendienst gestellt. Bei voller Besetzung konnte die Maschine 140 Passagiere transportieren.

Von den westlichen Gegenspielern wurde die Tupolew Concordski genannt. Ungerechtferigt, denn wenn auch ihr Liniendienst nach nur einem Jahr eingestellt wurde, kann ihr niemand den Erfolg nehmen die Erste auf ihrem Gebiet gewesen zu sein.

(Quelle: www.wikipedia.org )