Archiv für die Kategorie: Wirres Zeug

Optische Illusion schön aufgebröselt

05. November 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Das unsere Augen mit den Graustufen Probleme haben ist recht bekannt. Das Video veranschaulicht dies aber auf schöne Art und Weise.

Hammetschwand Lift

03. November 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Es gibt Dinge die ich unbedingt einmal in meinem Leben gemacht haben will und eine Fahrt in diesem ganz besonderen Lift gehört definitiv dazu. Nicht unbedingt zu Zeiten seiner Eröffnung 1905, damals betrug de Fahrtzeit drei Minuten und alles ruckelte ganz ordentlich, aber heute würde sich ein solcher Ausflug lohnen.

Man sollte aber weder Höhen- noch Platzangst haben. So ein Lift ist ja generell nicht für alle etwas, wenn er aber noch eine Panoramasicht ermöglicht und 153 Meter in die Höhe fährt, wird’s schon schwerer. Tja und zu guter letzt ist er ein freistehender Aufzug, dass heisst dass man den Zugang erst über eine Brücke erhält.

Mit dem Gefährt erreicht man recht bequem die Aussichtsplattform Hammetschwand vom Felsweg aus. Er ist der höchste Freiluftaufzug Europas und wurde mit den Jahren mehrmals umgebaut. Die Fahrtdauer beträgt nunmehr noch fünfzig Sekunden. Seine Talstation steht in Luzern, der Ankunftsort wird aber zum Kanton Nidwalden gezählt.

(Quelle beider Bilder: www.wikipedia.org)

Das neuste von Simons Cat

02. November 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Ich kann nicht anders als diese Filmchen zu mögen und sie mit meinen Lesern zu teilen.

Die zehn schlimmsten Horrorwiderlinge

31. Oktober 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

An Halloween sollte es dann doch einen besonderen Abschluss für die Wochenserie geben. Ein Top Ten Ranking der übelsten Horrorfiguren erschien mir da gerade richtig. Natürlich sind die Platzierungen subjektiv, ich habe hier keine Jury einberufen. Beginnen wir also mit Platz 10. Ach ja, bedingte Spoilerwarunung!

Platz 10: Leatherface

Knapp in das Ranking schaffte es der Finsterling aus dem Texas Chainsaw Massacre und seinen Fortsetzungen bzw. dem Prequel. Das er gerne mit der Kettensäge hantier, sagt schon der Name des Filmes. Er hat aber noch einige andere böse Ideen auf Lager und nicht nur das… Leatherface hat eine Familie und die ist auch nicht ohne!

Erschienen ist das Werk erstmals 1974 und wurde 2003 neu verfilmt. Was mir etwas auf den Keks geht, ist der Fakt dass es von wahren Ereignissen inspiriert wurde. Man weiss auch wer dahinter stehen soll, was sich bei näherer Betrachtung als viel Mumpitz und wenig Übereinstimmung herausstellt. Der Film wäre auch ohne dieses Siegel gut ausgekommen.

Platz 9: Jigsaw

Ich war mir anfänglich nicht sicher ob ich Jigsaw aus Saw aufnehmen sollte. Schliesslich ändert sich der Bösewicht da ja auch noch. Damit er es doch rein schaffte, habe ich mich nur des ersten Films bedient (und schreibe des Weiteren auch nur über ihn).

Saw ist ein blutrünstiger und richtig böser Film. Er ist kein reiner Splatter, da ist auch noch jede Menge Psycho vorhanden. Die Musik passt perfekt. Das Werk ist aus dem Jahre 2004 und hat zahlreiche Fortsetzungen.

Platz 8: Michael Myers

Mit Halloween – Die Nacht des Grauens begann 1978 die Filmreihe rund um Michael Myers.

Den ersten Mord begann er mit sechs Jahren an einer seiner Schwestern. Nachdem er ins Sanatorium kam und mit 21 flüchten konnte, suchte er die andere Schwester. Sie war nach der tragischen Vorkomnissen adoptiert worden…

Myers gilt als das personifizierte Böse, dass man einfach nicht töten kann.

Platz 7: Jack Torrance

Shining ist einer dieser Filme, die ganze erheblich auf die Angst des Zuschauers setzten. Damit dies funktioniert, braucht man starke Schauspieler und das ist Jack Nicholson ohne Frage. Auch der Regisseur Stanley Kubrick war für seinen Fanatismus bezüglich perfekter Inszenierung bekannt.

So wurde aus dem Buch von Stephen King eine unangenehm bedrohlicher Film mit dem Bösewicht Nummer 7 Jack Torrance.

Jack hütet mit seiner Familie ein Hotel über den Winter. Bald sind sie von der Aussenwelt komplett abgeschnitten, was besonders Papa ungut bekommt…

Platz 6: Norman Bates

Das Monster durchaus menschlich sein können, bewiesen Anthony Perkins und Vince Vaughn als Norman Bates.

Hitchcocks Psycho vermag noch heute Menschen zu schockieren, was nicht zuletzt an der gewaltigen Bildsprache liegt. Das Remake von 1998 ist nicht das schlechteste, aber das Original ist um längen besser.

Platz 5: Pinhead

Die Hellraiser Reihe begann 1987 mit dem ersten Film und hätte meiner Meinung nach auch gut mit diesem Enden können. Fortsetzungen werden ja meist recht Mau und das geschah hier zweifelsohne.

Im Zentrum des Films steht eine Box, welche die Pforten zu einer anderen Dimension öffnet. In dieser leben die Zenobiten und deren Anführer ist Pinhead.

Öffnet jemand die Box, so wird er von den Zenobiten ihn ihre Dimension gebracht und erleidet fürchterliche Schmerzen. Frank ist einer der Gefangen, doch ihm gelang die Flucht. Doch nichts geschieht umsonst und so wird ein hoher Preis für den menschlichen Körper fällig.

Platz 4: Kayako

Japanische Horrorfilme werden gerne von amerikanischen Regisseuren neuverfilmt. Geschehen unter anderem auch bei The Grudge (Originaltitel: Ju-On) und The Ring (OT: Ringu). Hier kann ich nur empfehlen, die japanischen Originale zu sehen. Oftmals sind sie um längen besser und spannender.

Kayako ist die Hauptfigur von Ju-On. Da sie mit grossem Groll starb, ist der Ort ihres Sterbens verflucht.

Die Altenpflegerin die in Kayakos Haus arbeitet, wird von merkwürdigen Ereignissen geplagt. Langsam aber sicher wird ihr der Ernst der Lage bewusst…

Platz 3: Hannibal Lecter

Das Schweigen der Lämmer vermochte schon meine Mutter in Furcht zu versetzten. Später erging es mir nicht wesentlich besser. Obschon ich zunächst die Romane von Thomas Harrison gelesen hatte, war die Verfilmung mit Anthony Hopkins und Jodie Forster keine Enttäuschung. Auch das Prequel Roter Drache vermag zu überzeugen. Über Hannibal lässt sich streiten, insbesondere da dass Ende komplett konträr zum Roman ist.

Hannibal Lecter ist ein Kannibale und Serienmörder. Doch er ist auch ein Mann von Welt, Kunstsammler und forensischer Psychiater. Eine fatale Mischung, was nicht nur Clarice Starling (Jodie Forster) zu spüren bekommt.

Platz 2: Samara / Sadako

Eine durchaus gelungene Neuverfilmung ist wohl „The Ring“ (OT: Ringu). Sowohl Original wie auch das Hollywoodremake können mit einer unglaublich düsteren Atmosphäre glänzen. Das Mädchen auf dem Bild ist übrigens aus der amerikanischen Version.

Ein Video steht im Zentrum der Ring Filme. Wenn man es sich ansieht hat man noch sieben Tage zu leben, ehe man sterben wird.

Eine Reporterin, deren Nichte starb nachdem sie das Video gesehen hat, versucht der Sache auf den Grund zu gehen. Als ihr Sohn versehentlich auch das Video sieht, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Platz 1: Freddy Krueger

Niemand vermochte mich je mehr zu verstören wie es Freddy Krueger in „A Nightmare on Elmstreet“ tat. Obschon von den Eltern verboten, habe ich mir den Streifen in der Nacht ungeschnitten angesehen.

Freddy Krueger ist ein wahnsinniger Serienmörder, der seine Opfer auf besonders perfide Art zu töten weiss. Er holt sie in ihren Träumen. Stirbst du in ihnen, stirbst du real.

Die Reihe fand zahlreiche Fortsetzungen und mittlerweile auch ein Remake. An den ersten Film kommen sie nicht heran, manchmal sind es auch banale Splatterfilme. Eine Nebenrolle im ersten Teil spielt übrigens ein sehr junger Johnny Depp. Kein Wunder ist der ursprüngliche Streifen doch aus dem Jahre 1984.

Zum Abschluss noch der Originaltrailer aus dem 1984 „A Nightmare on Elmstreet“.

Quelle verwendeter Bilder:

Texas Chainsaw Massacre (http://www.mobileddl.com)

Saw (http://www.officialsaw.com)

Michael Myers (http://jerrybanderson.wordpress.com)

Jack Torrance (http://www.theglowingedge.com)

Norman Bates (http://www.killermovies.com)

Pinhead (http://www.der-geilste-typ.de)

Kayako (http://www.lastfm.de)

Hannibal Lecter (http://silentopinion.wordpress.com)

Samara (http://laccarossa.wordpress.com)

Freddy Krueger (http://www.sodahead.com)

Nightmare before Christmas

30. Oktober 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Einige meiner schönsten Kindheitserinnerungen sind eng mit Weihnachten verknüpft. Ich weiss noch wie nervös ich vor dem heiligen Abend immer war und dass ich es kaum erwarten konnte. Ganz normal, deshalb sass ich natürlich auch vor dem Fernseher um die Zeit totzuschlagen. Und da lief fast immer ein ganz besonderer Film.

Tim Burton’s Nightmare before Christmas liess mich zum einen die Zeit vergessen und zum anderen völlig in die bunte Welt von Jack und seinen Kumpanen versinken. Die Geschichte und ihre Lieder schaffen es noch heute mich in ihren Bann zu ziehen. Ob zu Weihnachten oder Halloween, Nightmare before Christmas ist und bleibt ein Muss. Die Story zu erzählen wäre zu komplex, deshalb binde ich hier den Trailer ein.

Als Tipp kann ich Tim Burton generell empfehlen. Seine Filme haben einen unverkennbaren Stil und sind oft mit den gleichen Schauspielern bestückt. Zu seinen Werken zählen unter anderem; Alice in Wonderland, Sweeney Todd, Big Fish und Charlie und die Schokoladenfabrik.

Spukorte

29. Oktober 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Auf einem Friedhof einen Geist zu sehen, würde weitaus weniger erschrecken als im heimischen Wohnzimmer. Doch es gibt sie, diese heimgesuchten Orte welche immer wieder Schauplätze des Unheimlichen sind. Ob nun Gespenster oder andere Phänomene diese Orte so mysteriös machen, sei dahingestellt. Interessant sind sie allemal. Zwei davon werden hier kurz präsentiert.

Das Joller Haus

(Quelle: http://www.fschoenberg.ch)

Beginnen wir in der Schweiz. Das Joller Haus in Stans existiert leider nicht mehr, es wurde im Februar 2010 abgerissen. Trotzdem bleibt sein Mythos ungebrochen, denn gänzlich aufgeklärt wurden die darin festgestellten Phänomene nie.

Melchior Joller war ein gutbürgerlich Mann, Anwalt und Nationalrat und gänzlich fern von jeglichen Geisterphänomenen. Das galt jedenfalls bis 1862, da begann nämlich der  Spuk in seinem Haus. Nicht nur er war davon betroffen, sondern seine ganze Familie. Faustgrosse Steine prasselten auf seine Kinder nieder, Türen öffneten sich von selbst, Bilder fielen von den Wänden. Niemand konnte sich erklären was da passierte.

Nachdem sein Sohn ohnmächtig nach einer Geistersichtung aufgefunden wurde, reichte es der Familie alsbald. Melchior Joller und Anhang verliessen im Herbst 1962 Stans und wanderten später nach Rom aus. Weil ihm niemand glauben schenkte und er als Spinner abgetan wurde, starb Melchior Joller arm und verbittert.

Das Waverly Hills Sanatorium

(Quelle: http://www.paranormalgirl.com)

Im Rahmen eines Filmnachmittages sah ich mir den Film „Death Tunnel“ an. Eine unterhaltsame Sache, die man nicht zu wiederholen braucht, aber auch keine komplette Zeitverschwendung ist. Das Sanatorium das in dem Streifen vorkam, weckte jedoch mein Interesse. Ab ins Netz und siehe da, dieses Teil gibt es ja tatsächlich.

Das Waverly Hills Sanatorium war nach seiner Eröffnung 1910 zunächst ein Tuberkulosezentrum. Damals als es noch keine Heilung gegen die weisse Pest gab, schickte man die Menschen zur Kur. In der Schweiz war beispielsweise die Höhenklinik Wald ein solches Zentrum. Leider half diese Behandlung mehr schlecht als recht und viele Menschen starben an der Krankheit.

Damit die anderen Patienten nicht den Mut durch die ständigen Totentransporte verloren, begann man die Leichen über den Versorgungstunnel in die Stadt zu bringen. Der Tunnel bekam schnell den Spitznamen „Death Tunnel“ (Todes Tunnel). Besonders stark soll es unter anderem in ihm spuken.

1961 schloss Waverly Hills als Sanatorium seine Pforten und wurde als Privatklinik wiedereröffnet. 1981 wurde es wegen schlechter Behandlung der Patienten endgültig geschlossen und steht seither leer. Immer wieder wird es Schauplatz für die verschiedensten Geistersendungen. Es gilt als einer der verwunschensten Orte der Welt.

Jack O’Lantern

26. Oktober 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Wer kennt diese gruseligen Kürbisgesichter nicht? Vielleicht hat man selbst auch schon mal eine Fratze geschnitzt und danach ein Licht hinein gestellt. Das macht grossen Spass und das Ergebnis kann sich oft sehen lassen. Doch was ist der Hintergrund dieser Jack O’Lanterns?

Es gibt zahlreiche Folklore dazu und eine davon möchte ich heute gerne erzählen. So gab es in Irland einen Mann namens Jack, der nicht eben auf den Kopf gefallen war. Er trickste den Teufel zweimal aus und das kam so.

Als ihn eines Abends der Leibhaftige persönlich aus seiner Kneipe abholen wollte, bat er noch um einen letzten Drink. Dieser wurde ihm gewährt, da der Teufel jedoch keine Münze dabei hatte, verwandelte er sich selbst zu einer. Der clevere Jack schnappte sich diese und verstaute sie in seiner Brieftasche. Darin war ein silbernes Kreuz enthalten und es wurde dem Teufel unmöglich sich zurück zu verwandeln. Jack verhandelte mit dem Leibhaftigen um weitere zehn Jahre Lebenszeit und liess ihn nach der Zusage frei.

Zehn Jahre später kam der Teufel um sich endlich Jacks Seele zu holen. Doch abermals bat dieser um einen letzten Wunsch. Er wollte noch einen Apfel. Also stieg der Teufel einen Baum hoch und ehe er sich versah hatte Jack in dessen Rinde ein Kreuz geschnitzt. Wieder war der Leibhaftige gefangen. Diesmal liess sich Jack zusichern, dass ihn der Teufel für immer in Ruhe lassen würde.

Doch auch wenn ihn der Teufel nicht holen konnte, der Tod konnte es und so kam es das Jack vor den Himmelspforten um Einlass bat. Doch sein Lebenswandel, er war ein Geizkragen und Säufer, und dann noch das Handeln mit dem Teufel, verhinderte seinen Eingang in den Himmel. Man schickte ihn zur Hölle.

Unten angekommen wurde er aber ebenfalls des Platzes verwiesen. Man schickte ihn zurück zur Erde um als verdammte Seele für Ewig auf ihr zu wandeln. Jedoch hatte der Teufel ein wenig erbarmen. Er gab Jack eine glühende Kohle direkt aus der Hölle, welche er sich in seine Rübe steckte. Diese hatte er sich als Wegverzehrung mitgenommen.

Seither wandelt Jack als untote Seele zu Halloween mit seiner Rübenlaterne durch die Welt und erschreckt die Menschen.

Der Ursprung der Kürbislaternen waren also Rüben und noch heute gibt es in der Schweiz die so genannten „Räbeliechtli“. Das diese aber teilweise schwer zu schnitzen sind, insbesondere für Kinder, ging man irgendwann in Teilen der Welt zu Kürbissen über. In Amerika auch deshalb, weil es einfach mehr Kürbisse gab.

So entstanden die für Halloween so typischen Kürbisgesichter und ich habe jetzt grosse Lust mir auch eine Fratze zu schnitzen.

(Quelle: http://www.liesangeles.com)

Wenn es den Mythbusters langweilig wird…

24. Oktober 2010 | Keine Kommentare | Menschen, Wirres Zeug

Ich komm nicht umhin immer wieder darüber schmunzeln zu müssen. Da brechen ja die Kinder in den beiden Männern voll durch. Mein eigenes lacht sich gerade kaputt und staunt.

Werbung mal anders

10. Oktober 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Für eine Werbung ist der folgende Clip beachtlich lang, aber er hat wirklich Qualität. Mir wäre es persönlich lieber solche Spots zu sehen, als die ewig gleichen langweiligen Gesichter die über Glossy Haar reden…

Den Clip habe ich übrigens bei http://heulnicht.blogspot.com/ gefunden. Ein Blog der sich nicht minder den Kuriositäten dieser Welt widmet wie ich es tue. Anders, aber nicht weniger gut.

Terrakottaarmee

08. Oktober 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug

Heutzutage ist ein Mausoleum eher eine Seltenheit, früher gabe es diese weitaus häufiger. Besonders wichtige Menschen waren prädestiniert für eine solche Grabstätte. Klar dass der erste chinesische Kaiser eine Grabanlage der besonderen Art bekam. Die weltberühmte Terrakottaarmee.

Im Jahre 210 v.Chr. fertiggestellt, wurde dieses Mausoleum zu Ehren von Kaiser Qín Shǐhuángdì gebaut. Die Grabanlage umfasst Meter dicke Mauern, die bereits genannte Terrakottaarmee und einen bronzenen Streitwagen. Alles eben um einen verstorbenen Kaiser würdig zu bestatten.

Entdeckt wurde die Grabanlage 1974 beim Versuch einen Brunnen zu bauen. Anfänglich versuchte man die Entdeckung geheim zu halten, 1975 kam dann doch alles ans Licht. Bis heute ist nur rund ein Viertel der Grabanlage freigelegt, weitere Ausgrabungen sollen erst dann stattfinden, wenn die bereits gefunden Stücke archäologisch Ausgewertet wurden.

Beeindruckend ist die Anlage schon jetzt und sie lässt nur erahnen, was noch alles zu Tage kommen wird.

(Nachbildung des Streitwagens)

(Quelle aller Bilder: www.wikipedia.org)