Der Mondfisch

25. August 2010 | Keine Kommentare | Tiere |

Mondfisch oder auch Sonnenfische genannt, nehmen unglaubliche Ausmasse an. Sie können bis zu 3.30 Meter werden und an die 2.3 Tonnen schwer. Er gilt als der schwerste Knochenfisch. Die Fische sind diskusförmig  und etwa so lang wie breit. Er besitzt keine Schuppen, sondern eine lederartige Haut. Sie besitzen keine Schwimmblase.

Mondfische leben im offenen Ozean. Sie können bis zu 480 Meter tief tauchen, schwimmen aber meist an der Oberfläche. Besonders fällt der Fisch auf, wenn er seitlich schwimmt. Das sieht dann aus wie eine Platte mitten im Ozean.

(Quelle aller Bilder: www.wikipedia.org )

If Cartoons were real

24. August 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug |

Vielleicht ein wenig nerdig das Ganze, aber definitiv ein lustiges Filmchen.

Delirusa unterwegs:

23. August 2010 | 2 Kommentare | Delirusa unterwegs |

Das Papiliorama in Kerzers

Ein wunderbarer Ausflug ob als Paar oder Familie bietet das Papiliorama in Kerzers. Hierbei handelt es sich nicht um ein “einfaches” Schmetterlingshaus, sondern ebenfalls vorhanden sind ein Streichelzoo, eine Abenteuerspielplatzanlage, ein Nocturama und eine Jungleanlage (welche noch im Aufbau ist).

Es gibt zwei Schmetterlingshäuser auf der Anlage. Das tropische Haus in dem man viele farbenfrohe Falter bewundern kann, beheimatet unter anderem auch noch Kolibris, Fische und wandelnde Äste. Ein genauer Blick lohnt sich da immer wieder.

Das zweite Haus mit Schmetterlingen ist eine Nachbildung der Schweizer Fauna. Man kann auch eine Menge kleiner Echsen entdecken, jedoch ist hier gutes Wetter von Nöten.

Im Nocturama kann man nachtaktive Tiere im Dunkeln beobachten. Wenn sich die Augen erst einmal daran gewöhnt haben, dann eröffnet sich eine wunderbare neue Welt. Faultiere, Nachtaffen, Ozelots und viele weitere Tiere können beobachtet werden. Für die Fledermaushöhle empfiehlt es sich bei langen Haaren, diese zusammenzubinden.

Die Jungleanlage befindet sich zwar noch im Aufbau, ist aber trotzdem schon sehr sehenswert. Rosa Löffler, Tukane und Schildkröten bewegen sich völlig frei durch die Besucher. Es gibt aber auch Gehege.

Der Eintritt ist mit 17 Schweizer Franken nicht ganz günstig, aber es lohnt sich. Im Sommer ist das Papiliorama von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr offen, im Winter von 10.00 bis 17.00. Man kommt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln praktisch vor das Haus.

(Quelle:  www.wikipedia.org )

America’s got (magic) talent

22. August 2010 | Keine Kommentare | Menschen |

Ich finde ja Magier genial und wenn sie dann noch eine Aura des mysteriösen aufbauen, dann bin ich vollends begeistert. Der hier baut auch eine gewisse Stimmung auf, aber irgendwie ist die viel schräger. Sehenswert ist er aber trotzdem! (Als Zusatz kann man bei einem echt ansteckendem Lachanfall von Sharon Osburne zusehen, falls man das Gelpauder aber nicht braucht ist das Video nach 1 Minute und 40 Sekunde zu Ende.)

Dinge die ich nie kaufen würde:

21. August 2010 | Keine Kommentare | Dinge die ich mir nie kaufen würde |

Obelisk Stühle & Tisch

Na das ist ja mal eine Platz sparende Idee. An und für sich finde ich das Teil auch ganz cool, wenn da nicht der Preis wäre. Für etwa 9300 Schweizer Franken lohnt es sich dann wohl doch nicht, selbst wenn man das Geld hätte.

(Quelle: http://www.geekologie.com/2007/04/stacking_obelisk_chairs.php)

Katzenminze bei grossen Miezen

20. August 2010 | Keine Kommentare | Tiere |

Jeder Katzenbesitzer weiss wie die kleinen Stubentiger loslegen, wenn sie den Duft von CatNip in die Nase kriegen. Doch wie ist das bei ihren grossen Verwandten? Im Video findet sich die Antwort.

Der Terrorvogel

19. August 2010 | 2 Kommentare | Tiere |

Der Terrorvogel war eine Gattung von Vögeln die bis vor 18.000 Jahren lebten und erstmals vor etwa 62 Millionen Jahren in Erscheinung traten. Diese grossen, meist flugunfähigen Tiere waren Fleischfresser, welche ihre Beute mit bis zu 50 km/h jagten. Ihr scharfer Schnabel war perfekt an ihre Opfer angepasst. Die Vögel wogen zwischen 45 und 400 kg. Eine Menge gefährliches Hühnchen…

(Quelle: http://www.wissenschaft.de/)

Kowloon Walled City

18. August 2010 | Keine Kommentare | Menschen |

Slums entwickeln eine ganz eigene Architektur, da ihre Erbauer die verschiedensten Materialien nutzen um ihre Häuser zu bauen oder zu erweitern. Meist entsteht auch ein eigener Kleinstaat, der sich völlig von der eigentlichen Regierung absetzt. In Kowloon Walled City geschah dies auch, mitten in Hong Kong.

Angefangen hatte alles mit einem Fort des chinesischen Militärs 1847. Damals war Hong Kong an Grossbritannien abgetreten worden. Der Aussenposten wurde jedoch kaum von den Chinesen genutzt. Als auch nach dem zweiten Weltkrieg niemand sich um den Posten kümmerte, stieg die Anzahl an Bewohner rasant und es begann sich rasch eine organisierte Kriminalität zu etablieren. Zahlreiche kleine Gewerbe und das nicht eintreiben von Steuern führten zu einem Bauboom in dem Gebiet. Das unkontrollierte Spriessen von Wohngelegenheiten, das auch in die Höhe ging, führte dazu das teilweise Gassen stockdunkel war, weil kein Tageslicht mehr durch die Häuser kam.

Kowloon Walled City erreichte schliesslich eine Einwohnerzahl von 33000 auf 350 Gebäude und wurde immer mehr zu einem unkontrollierbaren Problem. Eigentlich war es ein ganzer Wohnkomplex für sich, denn jedes Haus war irgendwie mit den anderen verbunden.

1987 beschloss die Regierung schliesslich einzuschreiten und begann Kowloon Walled City zu räumen. 1992 wurden die letzten Mieter mit der Räumung aus dem Gebiet verjagt und seit 1995 steht dort nun ein Park. Die Bilder des ehemaligen Slumviertels sind allerdings erhalten und erinnern die Menschen an das einstige Wohngebiet und dessen eindrückliche Architektur.

(Quelle: http://blog.maground.com/)

(Quelle: http://worldphotocollections.blogspot.com/)

Heisser Schaum

17. August 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug |

Was passiert eigentlich wenn man Salz, Seife und Bleichmittel mischt? Clip anklicken, dann wisst ihrs! (Das Gas das hierbei gebildet wird ist nicht ungefährlich und der Schaum wird ziemlich heiss, also nicht zu Hause machen!)

Die Gottesanbeterin

16. August 2010 | Keine Kommentare | Tiere |

Als Kind war ich viel in Spanien und eines Tages begegnete ich einem dieser Insekten. Von Anfang an empfand ich Bewunderung für dieses besondere Tier. Ekel wäre mir nicht im Entferntesten in den Sinn gekommen, dafür war das alles viel zu spannend. Diese Faszination hält sich bis heute und wann immer ich eine Gottesanbeterin sehe, komme ich nicht umhin sie genau zu beobachten.

Gottesanbeterinnen gehören der Ordnung der Fangschrecken an. Die Weibchen werden 75 mm gross, die Männchen sind mit 60 mm deutlich kleiner und schlanker. Sie sind nicht nur grün, sondern können auch braun sein. In den Mittelmeerregionen kommen sie in verschiedenen Gefilden vor, in Deutschland sind sie sehr selten geworden und daher auf der Liste für bedrohte Arten. Sie bevorzugen Wärmezonen.

Ihr Paarungsritual ist bisweilen etwas speziell. Das Männchen schleicht sich an und springt dann dem Weibchen auf den Rücken. Dabei hält es sie für mehrere Stunden fest umschlossen, bis das Weibchen sich zu regen beginnt. Dann ist es Zeit zu flüchten. Wenn männliche Gottesanbeter gefressen werden, dann meist in dieser Situation. Ein Weibchen benötigt eine enorme Menge an Eiweiss und die wird recht gut durch den Gattenmord gedeckt. In Gefangenschaft kommt das Fressen des Männchens häufiger vor. Das Weibchen legt mehrere Eikokons ab, die jeweils 150 – 200 Eier enthalten.

Gottesanbeterinnen sind reine Fleischfresser. Sie fressen hauptsächlich Insekten, welche sie durch ihre hervorragende Tarnung leicht erbeuten können. Manchmal steigt ein zukünftiges Opfer gar über die Gottesanbeterin, die ihre Chance dann sofort zu nutzen weiss.

(Quelle: www.wikipedia.org )