Produktetest der anderen Art
03. Dezember 2010 | Keine Kommentare | Menschen, Technik, Wirres Zeug |
Man kann über Mario Barth streiten, aber was er dieses Mal zu bieten hat ist erstaunlich. Ich mache keine Werbung fürs Äpfelchen, von der gibt’s genug aber ich hätte nicht gedacht, dass dieses Ding noch laufen würde…
Harry Potter and the deathly Hallows Part 1
02. Dezember 2010 | Keine Kommentare | Film |
Auch auf die Gefahr hin, dass sich nun alle nicht Fans genervt abwenden, ich muss es loswerden. Ich war im neusten Potter Streifen und bin begeistert. Natürlich mag kein Film an ein Buch heran, egal wie lang man ihn macht. Selbst Herr der Ringe mit seiner durchaus berechtigten Überlänge vermochte nicht den Büchern restlos gerecht zu werden.
Bei Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 ist es den Machern jedoch gelungen, ein düsteres Werk zu schaffen, dass zum nachdenken anregt. Fantasy Filme können durchaus auch eine Botschaft vermitteln und dieser tut es eindeutig.
Dinge die ich nie kaufen würde:
01. Dezember 2010 | Keine Kommentare | Dinge die ich mir nie kaufen würde |
Der Kacke Dackel
Kinderspielzeug kaufe ich nun eher selten für mich. Kommt zwar bei Konsolenspielen schon mal vor, aber es ist selten. Solche Sachen werden zurzeit hauptsächlich für meinen Neffen eingekauft und das Angebot ist gross. Über das neueste Spiel aus diesen Riegen kann ich mich allerdings alles andere als freuen. Da fehlen mir ehrlich gesagt die Worte… Sorry aber das ist krank!
Haarföhn und Babypuder
30. November 2010 | 1 Kommentar | Wirres Zeug |
Was passiert eigentlich wenn man Babypuder in einen Haarföhn gibt und den danach anstellt? Im Video gibts die Antwort. Schadenfreude garantiert.
Oliver
29. November 2010 | Keine Kommentare | Tiere |
Eine traurige Geschichte ist die des Schimpansen Olivers, der einfach nur das Pech hatte, etwas anders als seine Artgenossen auszusehen. Um 1959 geboren, wurde er vom Dressurenpaar Janet und Frank Burger in Kongo gekauft. Von Anfang an war er nur an Menschen und nicht an seine Artgenossen gewöhnt.
1976 begann dann der Medienhype um Oliver. Sein menschliches Aussehen, er hatte einen nur wenig hervorstehenden Mund, eine Glatze und spitze Ohren, führte zum Gerücht, dass er der Missing Link, das fehlende Glied zwischen Mensch und Schimpanse sei.
Eine vorläufige DNA Analyse ergab das er wahrscheinlich 47 Chromosome hätte und somit tatsächlich zwischen Mensch (46) und Schimpanse (48) stehen würde. Die komplette Analyse ergab dann jedoch das Oliver ein ganz normaler Affe ist und sich in genetischer Hinsicht nicht von seinen Artgenossen unterschied.
Das Leben das Oliver allerdings zu führen hatte, war kein Artgerechtes. Er trank Kaffee und sah gern fern, man hatte ihn vermenschlicht. Es gibt einige dieser Beispiele, wo der Mensch das Tier seiner Natur entfremdet. Oliver wurde zu Auftritten in der ganzen Welt geschleppt, immer wieder ins Rampenlicht gezerrt.
Als „Beweis“ für seine Andersartigkeit wurde auch angeführt, dass Oliver Interesse an seiner Trainerin zeigte. Manchmal hiess es sogar, er habe versucht sie zu vergewaltigen. Das das sexuelle Interesse an einer Frau auch daher rühren könnte, dass er nur an Menschen gewöhnt war, kam ihnen wohl nicht in den Sinn. Auffallend schnell soll Oliver auch auf zwei Beinen gelaufen sein und dabei ein Geschick an den Tag gelegt haben, dass anderen Schimpansen verwehrt blieb.
Nachdem das Interesse abgeflaut war, wurde Oliver mehrmals verkauft. Zum Schluss landete er in einem Versuchslabor, wo er sieben Jahre einsam in einem Käfig verbringen musste.
Zum Glück kam 1998 die Erlösung für den geplagten Schimpansen. Er wurde im Tierasyl Primarily Primates aufgenommen, wo er zum ersten Mal seit langem klettern durfte. Noch immer lebt Oliver dort, auch wenn er mittlerweile fast blind ist. Nach mehrmaligen Versuchen ihn in eine Gruppe zu integrieren, lebt der Schimpanse nun mit einem Artgenossen zusammen.
Cars 2
28. November 2010 | Keine Kommentare | Film |
Die Fortsetzung von Cars war schon länger angekündet, nun scheint es so weit zu sein. Der Kinobesuch mit meinem Neffen scheint jedenfalls gebucht.
Die Brücke über das Travesinertobel
27. November 2010 | Keine Kommentare | Technik |
Der Steg der über das Travesinertobel führt ist bereits der Zweite. Die erste Brücke wurde am 16. März 1999 nach einem Felssturz zestört. Sie hatte nur wenige Jahre durchgehalten. Für den zweiten Steg wurde nach reiflicher Überlegung ein neuer Ort gesucht.
Entstanden ist eines der eindrücklichsten Bauwerke der Welt. Der Travesinersteg ist eine Hängebrücke welche Treppenstufen hat. Aufgrund der starken Neigung ist dies auch sicherer. Der Steg ist 57 Meter lang und mehr als vierzig Meter über dem Talboden.
Zu finden ist dieses Bauwerk im Graubünden in der Schweiz auf der San-Bernardino-Route.
(Quelle: http://www.frameandform.com)
Hypnotisierte Tiere
26. November 2010 | Keine Kommentare | Tiere |
Es gibt Tiere, die fallen unter bestimmten Bedingungen in eine Art Trance. Man geht davon aus, dass dies ein Schutzmechanismus ist. Wenn Beispielsweise ein Adler über derart ruhige Tiere kreist, kann er sie leicht als tot wahrnehmen und verliert sein Interesse. Während dieser Starre verlangsamt sich der Körperkreislauf komplett, es können Stunden vergehen bis sie sich wieder rühren.
Im folgenden Video wird die Starre am Beispiel von Tauben, Hühnern und einem Alligator.
Zwei DNA’s in einem Menschen
25. November 2010 | Keine Kommentare | Menschen |
Der genetische Fingerabdruck eines Menschen ist einzigartig, ausser man ist ein eineiiger Zwilling. Wir haben eine DNA, das scheint ein Naturgesetz zu sein. Doch keine Regel ohne Ausnahmen…
Nach einer Knochenmarkstransplantation trägt man die DNA des Spenders in sich. Es kann sein das ein Mann so auch einen weiblichen genetischen Abdruck hat. Bei einer Organspende hat das betreffende Organ ebenfalls eine andere DNA.
Noch einen Schritt weiter geht das Ganze wenn das Thema Chimäre DNA angeschnitten wird. Hierbei hat ein Mensch in seinen Zellen unterschiedliches Erbgut, sie sind so genannte Mosaik Lebewesen. Eine solche genetische Besonderheit entwickelt sich noch im Mutterleib. Je früher, desto gefährlicher ist sie für das Kind. Oftmals kommt es zu Fehlgeburten. Das Thema ist komplex, die Forschung auch wegen der Seltenheit noch in ihren Kinderschuhen.
Simon’s Cat in ‘Lunch Break’
24. November 2010 | Keine Kommentare | Wirres Zeug |
Oh je das durften wir und unsere Möbel auch schon erleben…


